khd-research | Homepage von K.-H. Dittberner (khd)
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Willkommen auf der Homepage von Karl-Heinz Dittberner

khd
Bereits seit Ende 1992 experimentierte ich als Wissenschaftler und Hobby- Journalist im Internet mit einem dynamischen zeitungsartigen Layout von Webseiten zur wegweisenden Darstellung von Informationen – quasi ein „khd-research“ und „khd-Blog“. Das Projekt dient ausschließlich einer nachhaltigen Vernetzung menschlichen Wissens, deren Bedeutung und Notwendigkeit von kommerziellen Medien noch immer nicht erkannt worden ist.

Dabei werden nur Informationen aus öffentlich zugänglichen Quellen verwendet. Und wenn man so will, ist meine Homepage sowie seine Ableger Vorläufer der inzwischen so beliebten Weblogs (Blogs). Das Projekt entstand Ende der 1980er-Jahre an der Freien Universität Berlin und war bis zum 12. Juni 2003 unter dem nunmehr obsoleten Pfad
„http://userpage.fu-berlin.de/~dittbern/“ zu erreichen.

Meine beliebten Service-Seiten haben ab Herbst 2003 eine solide neue Heimat gefunden – in den USA sowie in Kanada, so daß ein Zugriff über Jahrzehnte möglich sein sollte. Das Magazin »t-off« wird im Internet als reines Archiv zum Recherchieren präsent bleiben. Die »BSE-Page« wird auch weiterhin von Zeit zu Zeit aktualisiert werden.

BERLIN • SAN JOSÉ • TORONTO — Sonntag, den  7. Februar 2010 — Nr. 674
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  • Wie lange braucht Google 2009, um Webseiten neu zu indizieren? — Bis 2010!
             
    ^   Wie lange braucht Google 2009, um Webseiten neu zu indizieren? Eine schlichte Frage, auf die die Antwort gar nicht so einfach ist. Denn die Firma Google macht dazu keine Aussagen – Geschäftsgeheimnis! Auch der sogenannte Qualitäts-Journalismus, der ja seit einiger Zeit mit Google im Clinch liegt, hüllt sich dazu in Schweigen. Deshalb wurde Anfang 2009 ein ausgeklügelter Langzeitversuch auf 4 Web-Servern gestartet, um wenigstens etwas hinter die Geheimnisse zu kommen. Daß dieser Versuch gut 1 Jahr dauern würde, war nicht zu erwarten gewesen.

    Die Grafik zeigt es: Das Ergebnis ist katastrophal. Es wurde 2010, bis Google die Aktualisierung geschafft hat. Die Daten wurden seit dem 28. Juni 2009 (Tag 0) ermittelt. Die eingezeichneten Marken bedeuten: E1 = Google zeigt mehr Treffer an, als auf dem Server überhaupt vorhanden sind. E2 = Google springt plötzlich auf einen älteren ‚Erkenntniszustand‘ zurück. E3 = Beim Server 2 geht das bereits erreichte Ergebnis in der 9. und 10. Woche wieder zurück (Kurve steigt leicht an). E4 = In der 12. und 13. Woche geht erneut beim Server 2 das bereits erreichte Ergebnis wieder zurück.  (Grafik: ab 16.8.2009 – siehe Inset – khd-research)   [Zum Artikel]



    ================================== Ein langer ICE-Zug ==================================
    Rat: So breit sollten Sie sich auch ihr Fenster einstellen – nicht breiter.
    Die aktuelle Information:

    Start in neues Computer-Zeitalter
    Apple präsentiert wegweisendes iPad

    SAN FRANCISCO – 27.1.2010 (khd). Apples Ingenieure und Designer waren in den letzten Jahren sehr fleißig und kreativ. Und so konnte heute in San Francisco Apple-Chef Steve Jobs den weltersten echten Tablet-Computer mit einem 10"-Multi-Touchscreen (1024 x 768 Pixel) in IPS-Technik vorstellen – das „Apple iPad“. Dieser Mini-Computer läßt sich nur mit den Fingern bedienen. Eine Maus und eine Tastatur werden nicht benötigt. Ein externes Keyboard ist aber nutzbar, da das iPad BlueTooth beherrscht. Mit der Außenwelt (Internet) wird über WLAN (Wi-Fi) und/oder UMTS (G3) kommuniziert. Auch andere haben sich an solchen Tablet-Computern versucht, haben aber bislang – wie Microsoft & Co – nichts Wegweisendes zustande gebracht.

    Mit Apples iPad im Internet surfen
    ^   Der Apple Tablet-Computer „iPad“ ist der erste Computer, der wirklich einfach zu bedienen sein wird. Mit dem nur gut 13 mm dicken iPad hat die innovative Firma Apple erneut ein Tor in eine neue Computerära aufgestossen. Wir werden in den nächsten Jahren erleben, wie sich dadurch so manches in der Computerwelt, aber auch bis hin zu Geschäftsmodellen für Angebote im Internet ändern wird. Solche Tablet- Computer könnten sogar die ganze Zeitungs-Branche vor dem drohenden Absturz bewahren. [Aktuelle Infos zum iPad von Apple] [Techn. Daten]   (Foto: 27.1.2010 – Apple)

    Dieser Bedienungsart eines wirklich nur mit den Händen nutzbaren leichten Computers mit einem vernünftig großen Bildschirm (etwa A4) kommt eine wegweisende Bedeutung zu. Zwar sagte Apple jetzt, daß sie mit dem iPad nur die Lücke zwischen Laptop (MacBook) und Smartphone (iPhone) schließen wollten.

         
    „Mit Tablet-Computern lassen sich vollkommen neue Käuferschichten erreichen.“


    Das war bereits Anfang Januar 2010 auf der CES in Las Vegas zu hören. Klar, so mancher bisherige Computer-Muffel könnte sich nun doch noch zum Kauf entscheiden, um endlich das Wissen im Internet erreichen zu können.

    Aber in dieser Technik steckt viel mehr. Sie wird sich verselbständigen und künftig noch leistungsfähigere Geräte mit berührungsempfindlichem Bildschirm hervorbringen, an die man auch mal eine externe Festplatte, einen USB-Stick oder einen DVD-Player anschließen kann.

    Vielleicht kann man das schon mit dem iPad, wenn man sich ein iPad-Dock zulegt. Apple sagte das bislang nicht so genau. Ende März werden wir mehr wissen. Und natürlich wünschen sich Nutzer, daß auf dem Bildschirm auch mal mit einem Stift geschrieben und so ganz bequem auf natürliche Weise Texte eingegeben werden können. Das wäre dann doch noch der „Apple iSlate“ – die digitale ‚Schiefertafel‘ aus Cupertino. Es wäre sehr wünschenswert, wenn Apple damit an die Idee des „Newton MessagePads“ von Anfang der 1990er-Jahre anknüpfen würde.

    Ganz große Hoffnungen in die iPad-Technologie setzt aber die Print-Branche (Zeitungs- und Buch-Verlage). Sie erhoffen sich damit, daß sie endlich auch im Internet ordentlich Geld mit ihren Leistungen verdienen können. Das wird aber nur gelingen, wenn sich nun die Herren Verleger wirklich etwas Neues – die Multimedia-Fähigkeiten des iPad nutzenden Angebote – einfallen lassen. Bislang waren sie wenig kreativ, manche hatten sogar noch immer nicht das Internet verstanden. Allerdings könnten die Verleger in arge Abhängigkeit von Apples Vermarktungsstrategie geraten.

    Gegenüber den bisherigen (monochromen) eBook-Lesegeräten (Amazons Kindle, Sony-Reader) bietet das iPad den Vorteil der höheren Auflösung (132 dpi) und der farbigen Darstellung. Damit lassen sich auch Schul- und Fachbücher mit anspruchsvollen Grafiken hervorragend darstellen.

    Mehr zum Thema:
    [27.01.2010:
    iPad – Technische Daten]  (APPLE)
    [27.01.2010: iPad – Zum Design]  (APPLE)
    [28.01.2010: iPad – Apples Multitouch-Tablet ist da]  (CHIP)
    [01.02.2010: Innovationen: 13 Millimeter Zukunft]  (DER SPIEGEL – 5/2010, Seite 130)



    Abgeschmackt

    Heute: Butter verpanscht
    Vom Nivellieren des Geschmacks 7
    Milchstreichfett aus Butter und Rapsöl / KERRYGOLD auf Abwegen

    BERLIN – 22.1.2010 (khd). Zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist zu beobachten, daß Lebensmittel- Industrie und -Handel immer stärker eine Geschmacks- Diktatur aufbauen. Viele schmackhafte Produkte gibt es nicht mehr, andere schmecken widerlich. Der Trend geht zum Einheitsgeschmack. Aber wollen wir das wirklich? In der Kolumne „Abgeschmeckt | Abgeschmackt“ sollen in lockerer Folge besonders auffällige Beispiele aus dem täglichen (Koch-) Leben aufgespießt werden. [Zum Archiv der Kolumne]

    In den Regalen der Supermärkte kann man immer wieder Überraschungen finden. War KERRYGOLD bislang als Produzent einer hervorragenden und wohlschmeckenden Süßrahm-Butter aus Irland bekannt (EAN-Nr.: 4-001954-161034), tauchte jetzt in den Regalen ein neues Produkt „KERRYGOLD extra“ auf. Dafür verschwand die Süßrahm-Butter aus den Regalen. Bei „extra“ vermutet man zunächst eine besonders gute Butter. Aber das ist nicht so. [mehr]



    Wo bleibt die Staats-Bilanz?
    Wie ist das mit dem Staatsvermögen? / Neu-Verschuldung erreicht 2010 Rekordwert

    BERLIN – 15.1.2010 (khd). Um Deutschlands Finanzen in Bund und Ländern steht es nicht gut. Und das liegt nicht nur an der Finanzmarkt- und Weltwirtschafts- Krise. In diesem Jahr wird eine staatliche Neu-Verschuldung von weit über 100 Mrd. Euro erwartet. Das ist ein Rekord für die Bundesrepublik. Und da sich damit die Gesamtverschuldung der 2-Billionen-Marke nähert, werden in Medien bereits Schreckensszenarien ausgemalt. Ist das bereits berechtigt? Denn von jeder sinnvollen Investition auf Pump haben auch künftige Generationen einen Vorteil (Beispiel: Ausbau von Verkehrsnetzen).

    Es ist sehr schwer zu sagen, was eine 2-Billionen- Staatsverschuldung tatsächlich für die deutsche Volkswirtschaft bedeutet. Natürlich wären niedrigere Schulden besser, schon wegen der geringeren Zinslast für die öffentliche Haushalte. Aber die über Jahre angehäuften Schulden müssen wohl auch in Relation zum vorhandenen Staatsvermögen (Grundstücke, Gebäude, Anlagen, Unternehmen usw.) gesehen werden. Nur ist der aktuelle Wert des Vermögens von Bund und Ländern nicht so recht bekannt. Jedenfalls verlief eine entsprechende Internet- Recherche danach negativ. Auch f¸r Wirtschaftsjournalisten war das offensichtlich (noch) kein Thema.

    Es wird höchste Zeit, daß sich die staatlichen Institutionen von der Abrechnung der Staatsfinanzen in reiner Ein-/Ausgaben-Darstellung (Kameralistik) verabschieden. Angesagt sind heute auch eine solide Vermögensrechnung sowie die jährliche Vorlage einer echten Staats-Bilanz, aus der die volkswirtschaftliche Gesamtsituation ungeschminkt ablesbar ist. Deutschland hat das bislang so ziemlich verschlafen. Woanders wie in Großbritannien, den Niederlanden und Skandinavien ist man schon weiter.

    Mehr zum Thema:
    [07.05.2004:
    Notruf der Rechnungshöfe]  (khd-Page)
    [22.01.2010: Zur Etat-Modernisierung in Deutschland]  (HANDELSBLATT)



    Abgeschmackt

    Heute: Saure Sahne schmeckt nicht wie früher
    Vom Nivellieren des Geschmacks 6
    Erhebliche Geschmacksmängel durch moderne Produktion? / REWE-Sahne fiel besonders negativ auf

    BERLIN – 2.1.2010 (khd). Zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist zu beobachten, daß Lebensmittel- Industrie und -Handel immer stärker eine Geschmacks-Diktatur aufbauen. Viele schmackhafte Produkte gibt es nicht mehr, andere schmecken widerlich. Der Trend geht zum Einheitsgeschmack. Aber wollen wir das wirklich? In der Kolumne „Abgeschmeckt | Abgeschmackt“ sollen in lockerer Folge besonders auffällige Beispiele aus dem täglichen (Koch-) Leben aufgespießt werden. [Zum Archiv der Kolumne]

    „Saure Sahne“ ist eigentlich ein recht einfaches Milchprodukt. Aber unsere Lebensmittel-Industrie hat offensichtlich mit deren Herstellung inzwischen Probleme. Um saure Sahne zu erhalten, werden Sahne (Rahm) Milchsäurebakterien zugesetzt, die die Sahne nach einiger Zeit dick werden lassen. Sie schmeckt dann feinsäuerlich und eignet sich hervorragend, um guten Bratensaucen den letzten Pfiff zu geben. Das klappt heutzutage oft nicht mehr. [mehr]



    Berliner S-Bahn erhält Quittung
    Betriebsgenehmigung nur um 1 Jahr verlängert / EBA hat Sicherheitsbedenken

    S-Bahn Logo BERLIN/BONN – 22.12.2009 (khd/info-radio). Die Bahn-Manager erhielten heute aus Bonn vom Eisenbahnbundesamt (EBA) die Quittung für ihre jahrelangen Saumseligkeiten bei der Berliner S-Bahn. Die nach 15 Jahren auslaufende Betriebsgenehmigung wurde von der Aufsichtsbehörde wg. erheblicher Sicherheitsbedenken nur noch um 1 Jahr bis Ende 2010 verlängert – üblich wären weitere 15 Jahre gewesen. Zugleich stellte das EBA fest, daß die Erlaubnis jederzeit entzogen werden könne, „sollte das Unternehmen nicht den gesetzlich vorgeschriebenen sicheren Betrieb gewährleisten“.

    Auch über Weihnachten hält bei der S-Bahn der eingeschränkte Betrieb mit verkürzten und seltener fahrenden Zügen an. Als jetzt die ersten Schneeflocken und das Thermometer unter Null fielen, kam es zu weiteren Zugausfällen wg. „Kälte-Störungen“. Vor den noch verbliebenen Werkstätten stauen sich die zu wartenden und zu reparierenden S-Bahn- Züge. Eine Ende der Berliner Nahverkehrsmisere ist nicht in Sicht. Gerüchte besagen, daß es noch Jahre dauern könnte. [Management-Fehler bei der S-Bahn]

    Mehr zum Thema:
    [01.07.2009:
    S-Bahn-Chaos überraschte Berliner]  (DER TAGESSPIEGEL)
    [09.07.2009: Berliner S-Bahn droht das Aus]  (khd-Page)
    [29.12.2009: S-Bahn fährt frühestens 2013 normal]  (DER TAGESSPIEGEL)

    Reisende bleiben auf der Strecke

    BERLIN – 27.12.2009 (khd). Es sind ja nicht nur die Eisenbahn-Manager, die sich im Bemühen um die Kunden jede Menge Fehler einfallen lassen. Auch die Hersteller von Eisenbahnen haben irgendwie total verlernt, wie man solide und zuverlässige Eisenbahnen baut. Sonst wäre es gar nicht zu den maroden Rädern und Bremsen bei der Berliner S-Bahn gekommen. Dennoch bleibt es unverständlich, warum es den Bahn-Managern in einem halben Jahr nicht gelang, wenigstens einen ordentlichen Schienenersatzverkehr per Bus für eingestellte S-Bahn-Linien zu organisieren.

          Alle reden vom Wetter...
    ^   Und deshalb hieß es 1966 noch bei der Deutschen Bahn (DB): „Fahr lieber mit der Bundesbahn“.   (Repro: 2009 – khd/DB)
    Der moderne durch reichlich Elektronik aufgepeppte Maschinenbau gerät immer häufiger zum Vabanquespiel. Bahnen sind heutzutage oft nicht einmal mehr winterfest. So versagten dieser Tage die Eurostar- Züge im Tunnel unterm Ärmelkanal ihren Dienst. Gleich 5 Züge blieben bei Winterwetter im 50 km langen Tunnel stehen. Schlichtes Kondenswasser hatte deren Elektronik lahmgelegt, so daß Reisende rund 16 Stunden ausharren mußten. Erst dann konnten die havarierten Züge aus dem Tunnel geschleppt werden.

    Auch bei der Deutschen Bahn vermag schon eine Schneeflocke – hochkant gefallen – ganze Züge aus dem Verkehr zu ziehen, wie das jetzt im Weihnachtsverkehr bei den ICEs mit Neigetechnik (ICE-T) passierte. Über Weihnachten mußte auf der Strecke Berlin — Leipzig — Nürnberg — München jeder zweite ICE ausfallen, da zu viele ICEs in den Werkstätten auf Reparaturen warteten. Ersatzzüge vom IC-Typ stellte die Bahn aber nicht bereit.

    Die Bahn verfügt sowieso nicht mehr über genug Waggons und Lokomotiven, die sich jahrzehntelang bewährt haben. Offensichtlich ist das bereits alles abgewrackt worden – obwohl noch intakt gewesen, damit es bloß nicht in die Hände der Konkurrenz fällt. Die Deutsche Bahn (DB) kann so kaum noch auf Reserven zurückgreifen. Auch diese vom früheren Bahnchef Mehdorn zu verantwortende enorme Fehlplanung ist ein Ergebnis des noch immer vorgesehenen DB-Verkaufs an der Börse. Der aber ist ein Irrweg, der ausschließlich zu Lasten der Bürger geht. Die nun seit einem halben Jahr andauernde S-Bahn-Krise in Berlin hat überdeutlich gezeigt, zu welchen fatalen Ergebnissen der DB-Einsparkurs führt. Wann endlich stoppt die Bundesregierung diesen Wahnsinn?

    Mehr zu diesem Thema:  (bei fehlenden Links Suchmaschine benutzen)
    [19.12.2009: Winterdesaster für den Eurostar]  (DEUTSCHE WELLE)
    [23.12.2009: Neige-ICE ist nicht winterfest]  (SPIEGEL-ONLINE)
    [23.12.2009: Berlin-München: Bahn kann keine ICE-Ersatzzüge bereitstellen ]  (SPIEGEL-ONLINE)
    [27.12.2009: Ein Fest in vollen Zügen]  (DER TAGESSPIEGEL)
    [30.12.2009: Deutsche Bahn: Der Chef ist gefordert]  (DER TAGESSPIEGEL)
    [07.01.2010: S-Bahn Berlin: Stillstand, der rasend macht]  (DER TAGESSPIEGEL)
    [08.01.2010: Berlin rüttelt am S-Bahn-Monopol der Bahn AG]  (DER TAGESSPIEGEL)
    [09.01.2010: S-Bahn entschuldigt sich und öffnet jetzt mehr Werkstätten]  (B.Z.)
    [09.01.2010: S-Bahn fürchtet schon den nächsten Krisenfall]  (DER TAGESSPIEGEL)
    [13.01.2010: Das Chaos wird jetzt Chefsache]  (DER TAGESSPIEGEL)
    [15.01.2010: Seit Wintereinbruch 200 S-Bahn-Wagen stillgelegt]  (DER TAGESSPIEGEL)
    [17.01.2010: S-Bahn = Schrottbahn]  (B.Z.)
    [29.01.2010: Nach S-Bahn-Chaos fahren Dauerkunden 2 Monate gratis]  (DER TAGESSPIEGEL)
    [29.01.2010: S-Bahn und Berlin – Fahrdienst auf Bewährung]  (DER TAGESSPIEGEL)



    Die Klimabombe tickt
    Begrenzung der Erderwärmung unabdingbar / Jetzt muß endlich gehandelt werden

    Alarm ROT! KOPENHAGEN/POTSDAM – 7.12.2009 (khd/sp). In Dänemarks Hauptstadt beginnt heute die UN- Klimakonferenz. Delegierte aus 192 Ländern der Erde beraten in den nächsten 2 Wochen, wie die Erderwärmung und damit der bereits eingetretene Klimawandel begrenzt werden soll. Ziel der Konferenz ist, sich auf ein international verbindliches Abkommen zur Reduzierung des Ausstosses von Treibhausgasen wie dem Kohlendioxid (CO2) zu einigen.


         
    „Dies ist der letzte wissenschaftliche Aufruf an die Unterhändler von 192 Staaten, den Klimaschutz-Zug in Kopenhagen nicht zu verpassen.“


    Stellte Prof. Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimaforschung, am 24.11.2009 bei der Vorstellung des Ergänzungsberichts fest.

    Nach dem bisherigen Forschungsstand gilt eine Erderwärmung von im Jahresmittel 2 Grad gegenüber der vorindustriellen Zeit als die Obergrenze, die es auf Dauer einzuhalten gilt, um eine fatale Klimakatastrophe zu verhindern. Etwa 0,7 Grad sollen davon schon ‚aufgebraucht‘ worden sein. Um das 2-Grad- Ziel zu erreichen, dürfen bis 2050 insgesamt nur noch 750 Mrd. Tonnen Kohlendioxid in die Erdatmospäre gelangen. Verteilt auf alle Menschen der Erde ergibt sich daraus ein Budget von etwa 2 Tonnen Kohlendioxid pro Kopf und Jahr, die jedem Menschen ab sofort noch zur Verfügung stehen. Jeder Deutsche verbraucht derzeit rund 10 Tonnen Kohlendioxid, in den USA sind es sogar rund 20 Tonnen.

    CO2-Emisssionen pro Kopf im Jahr 2007

    Ende November 2009 legten nun einige führende Klimaforscher, darunter Prof. Hans-Joachim Schellnhuber vom Potsdam-Institut für Klimaforschung (PIK), einen alarmierenden Bericht vor, wonach der Klimawandel schneller als bislang erwartet ablaufen könnte. In diesem Bericht „Copenhagen Diagnosis“ wird u. a. festgestellt:

    Sowohl der grönländische als auch der antarktische Eisschild verlieren zunehmend an Masse und tragen zum Anstieg des Meeresspiegels bei. Dies zeigen Satellitendaten und direkte Messungen.

    Das arktische Meereis schwindet deutlich schneller, als nach den Vorausberechnungen zu erwarten war: So war der Eisverlust in den Sommern 2007, 2008 und 2009 jeweils rund 40 % größer als der Mittelwert der Simulationsrechnungen, die im 4. Weltklimabericht vom Februar 2007 stehen.

    In den vergangenen 15 Jahren ist der Meeresspiegel um mehr als 5 Zentimeter gestiegen – rund 80 % mehr, als im 3. Weltklimabericht aus dem Jahr 2001 vorausberechnet worden war. Durch den Schmelzwasserzufluss von Eisschilden und Gebirgsgletschern könnte der Pegel bis zum Jahr 2100 global um mehr als 1 Meter bis maximal 2 Meter ansteigen. Im nächsten Jahrhundert muß mit einem weiteren Anstieg gerechnet werden.

    2008 wurden rund 40 % mehr Kohlendioxid aus fossilen Quellen freigesetzt als 1990. „Selbst wenn die Emissionen nicht weiter zunähmen, wäre schon innerhalb von 20 Jahren das Emissionsbudget aufgebraucht, das der Welt noch zur Verfügung steht, wenn die globale Erwärmung auf höchstens 2 Grad begrenzt werden soll“, schreiben die Klimaforscher in dem Bericht.

    Der Zeitrahmen für Maßnahmen gegen den Klimawandel hat sich dadurch nach Meinung der Klimaforscher deutlich verengt. Der globale Treibhausgasausstoß müsse daher schon in 5 bis 10 Jahren seinen Höhepunkt erreichen „und anschließend schnell abnehmen, damit die schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels vermieden werden können“.

    Es besteht also für Poliker aus aller Welt ein sehr dringender Handlungsbedarf. Sie müssen sich in Kopenhagen auf ein nachhaltig wirkendes Klima-Abkommen einigen. Kurz vor Weihnachten werden wir wissen, ob die Politiker ihrer Verantwortung für das Wohlergehen der Erde gerecht geworden sind.

    Mehr zum Thema Klima:
    [02.02.2007:
    Grafiken zum 4. UN-Klimabericht]  (IPCC)
    [15.10.2007: Kanadisches Foxe Basin Ende September 2007 eisfrei]  (ESA-Foto)
    [00.12.2007: Ergebnisse der Klima-Konferenz von Bali
    [27.08.2008: Nordost- und Nordwestpassage erstmals gleichzeitig eisfrei]  (SPIEGEL-ONLINE)
    [13.12.2008: Ergebnisse der Klima-Konferenz von Posen
    [24.11.2009: The Copenhagen Diagnosis]  (PIK)

    Weltpolitik handelt nicht

    KOPENHAGEN – 19.12.2009 (khd/dw/d-radio). Die in Kopenhagen versammelten Politiker aus aller Welt sind ihrer Verantwortung fürs künftige Klima auf der Erde nicht gerecht geworden. Der Klima-Gipfel von Kopenhagen ist heute Nacht gescheitert. Die 12-tägige Konferenz endete ohne konkrete und verbindliche Klimaschutzziele.

    Die Delegierten von 192 Nationen – darunter viele Staatschefs – konnten sich nicht auf ein neues Abkommen einigen. Herausgekommen ist nur eine „Kopenhagener Erklärung“, die von der Versammlung lediglich zur Kenntnis gekommen wurde. Darin werden aber nur Absichten verkündet. Unstrittig ist wenigstens, daß die Erderwärmung unter 2 Grad bleiben muß. Das war nicht immer so. Wie das aber geschehen soll, bleibt ungewiß.

    Bis 2012 gilt noch das Kyoto-Protokoll, an dem aber die Haupt- Klimasünder USA und China nicht beteiligt sind. [Klima-Fakten]



    Eine Billionenbombe tickt
    Basis für nächste Krise gelegt / Wann platzt die neue Spekulationsblase?

    HAMBURG – 23.11.2009 (khd/sp). Im aktuellen Spiegel (Heft 48/2009, Seite 72–83) wird der Frage nachgegangen, warum nach der Jahrhundertkrise schon die nächste droht.

         
    „Die neue Finanz- regulierung wird größtenteils ein Witz sein.“


    Sagt Investment-Experte Ed Yardeni. Mit einem 200-Millionen-Dollar-Lobbying will die US-Finanzindustrie jegliche Regulierung verhindern.

    „Mit einer exzessiven Geld- und Schuldenpolitik wollten die Regierungen in aller Welt die Krise bekämpfen – und haben so die Grundlage für die nächste geschaffen: An den Finanzmärkten hat sich schon wieder eine Spekulationsblase gebildet. Die Frage ist nicht, ob, sondern wann sie platzt“, heißt es. Das ist der Tat „Wahnsinn 2.0“.

    Seit Herbst 2008 wurden von den Notenbanken in aller Welt Billionen billigen Geldes in die Finanzmärkte gedrückt, um damit die Weltwirtschaftskrise zu bekämpfen. Aber die Banken steckten dieses Geld kaum in die reale Wirtschaft, sondern begannen damit erneut im Großstil zu spekulieren. Und schon wieder haben sich Real- und Finanz-Wirtschaft voneinander abgekoppelt.

    Möglich wurde das dadurch, daß es den G20-Ländern auf 3 Konferenzen (Washington 2008, London und Pittsburgh 2009) nicht gelang, mit einem Sofortprogramm Banken und Spekulanten an die kurze Leine zu legen. Dem Versprechen, die Finanzmärkte zu regulieren, sind jedenfalls bislang keine Taten gefolgt. Dieser eklatante Fehler könnte sich schon bald rächen. Denn es bedarf nur eines kleinen Funkens (wie wäre es diesmal mit einem hochverschuldeten Staat, der sich plötzlich als bankrott erklärt), um die brisante Finanz-Bombe explodieren zu lassen.

    Mehr zum Thema:
    [30.05.2008:
    Finanzmärkte dürfen uns nicht regieren]  (DER TAGESSPIEGEL)
    [05.10.2009: Kritik vom Präsidenten]  (khd-Page)

    Ein Signal aus der Wüste

    DUBAI/LONDON – 26.11.2009 (khd/d-funk). Die Finanzverfassung des Emirats Dubai am Persischen Golf könnte ein solcher Anlaß (Funke) sein. Weltweit sind Finanzhändler in Aufruhr geraten, da sich gestern Dubai faktisch für zahlungsunfähig erklärte. Dubai bat bei einer jetzt fälligen Staatsanleihe in Höhe von 3,5 Mrd. Dollar um Rückzahlungsaufschub bis Mai 2010. Der Wüstenstaat mit seinen rund 1,2 Mio. Einwohnern soll insgesamt mit 80 Mrd. Dollar international verschuldet sein. Besonders britische Banken sollen sich in Dubai stark engagiert haben. Ob von diesem Quasi- Staatsbankrott eine die Krise verschärfende neue Schockwelle ausgeht, wird sich in den nächsten Wochen zeigen. [mehr]

    Es gibt aber auch noch andere Länder wie Griechenland oder die Ukraine, denen als Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise ein Staatsbankrott droht. Besonders das EU- und Euro-Land Griechenland gilt derzeit als „Zeitbombe“. Hier könnte 2010 die Zahlungsunfähigkeit eintreten. Griechenland steht vor dem wirtschaftlichen Abgrund und bedarf dringend der Hilfe der Europäischen Union.

    Mehr zum Thema:
    [26.07.2009:
    Dubai: Finanzkrise löst Massen-Exodus aus]  (KURIER, Wien)
    [27.11.2009: Dubai-Schock: Wall Street reagiert mit Ausverkauf]  (SPIEGEL-ONLINE)
    [30.11.2009: Geldnot in der Märchenwelt]  (SPIEGEL – 49/2009, Seite 92–94)
    [03.12.2009: Dubai-Krise belastet britische Banken]  (SPIEGEL-ONLINE)



    Schon wieder S-Bahn entgleist
    Waren es marode Gleise? / Oder war’s wieder ein Wartungsproblem?

    S-Bahn Logo BERLIN – 22.11.2009 (khd/info-radio). Die Pannen-Serie bei der Berliner S-Bahn nimmt kein Ende. Heute früh ist in der Nähe des Bahnhofs Grünau wieder ein S-Bahn-Zug entgleist. Die Ursache der Entgleisung in einem Weichenbereich ist noch unbekannt. Personen kamen nicht zu Schaden, da der leere Zug sich auf einer Rangierfahrt befand. Die Eisenbahn- Aufsichtsbehörde EBA beschlagnahmte den entgleisten Waggon und hat mit Untersuchungen begonnen.

    Betroffen ist ein Zug der etwas älteren Baureihe 480, die bislang nur durch leichte Entzündlichkeit aufgefallen war. Es könnte sich aber auch um einen Gleisschaden handeln, der diese Entgleisung herbeiführte. Sollte sich das bewahrheiten, dann stellt sich erneut die Frage nach der Zuverlässigkeit der Deutschen Bahn bei der Wartung und Instandhaltung der Gleisanlagen.

    Also doch die Gleise?

    BERLIN – 24.11.2009 (khd/tsp/ag). Nach Agenturmeldungen sollen an diesem Unfall weder Räder noch Bremsen des S-Bahn-Zuges schuld gewesen sein. Das habe inzwischen das EBA festgestellt („könne inzwischen ausgeschlossen werden“), heißt es. Bei den bislang aufgetretenen Unregelmäßigkeiten bei der BR 481 waren es hingegen die Räder und Bremsen, die marode waren. Allerdings seien beim entgleisten Zug schon vorher „laufuntypische Geräusche“ aufgefallen, berichtet heute der Tagesspiegel. Die EBA- Untersuchungen zur Unfallursache dauern an.

    Mangelhafte Wartung war’s

    BERLIN – 1.12.2009 (khd/info-radio). Die Aufhängung eines Fahrmotors soll defekt gewesen sein, was dann zur Entgleisung führte. Als der S-Bahn-Zug jetzt im Schritt- Tempo zur Werkstatt nach Schöneweide gefahren wurde, kam es zu einem weiteren Zwischenfall. Der Zug zerriß plötzlich in 2 Teile, da eine Kupplung defekt war. Angeblich sollen bei der Kupplung die Schrauben nicht angezogen worden sein. Das erfuhren Journalisten aber erst auf Nachfrage. [mehr]

    Die Bahn selbst machte dazu keine Mitteilung. Die Bahn hat also nach wie vor ein Wartungsproblem sowie ein großes Kommunikationsproblem mit der Öffentlichkeit. Und eine Besserung ist nicht in Sicht.

    Erneut gefährliche S-Bahn-Panne


         
    „Wie kann so ein höchst- gradig gefährliches Versagen so leicht vorkommen – durch einen einfachen Kurzschluß? Gibt es da überhaupt keine Sicherungen? Unglaublich...“


    Kommentierte ein Tagesspiegel-Leser diesen gefährlichen Vorfall bei der Berliner S-Bahn.

    BERLIN – 3.12.2009 (khd/tsp/info-radio). Bei der Berliner S-Bahn gibt es schon wieder ein technisches Problem. Gestern Vormittag öffneten sich bei einem Zug der Linie S 8 während voller Fahrt zwischen den Bahnhöfen Schönhauser Allee und Bornholmer Straße plötzlich die Türen. Glück im Unglück: Fahrgäste kamen dabei nicht zu Schaden. Die Bahn spricht von einem Einzelfall.

    Es handelt sich dabei um einen Zug der Baureihe 480, die zwischen 1986 und 1994 gebaut worden sind. Die Bahn teilte dazu mit, eindringendes Wasser habe einen Kurzschluß verursacht, was zur Fehlfunktion der Türen geführte habe. Das Eisenbahnbundesamt (EBA) sei über den Vorfall als „gefährliches Ereignis“ informiert worden. Alle Züge der Baureihe 480 sollen nun überprüft werden. [mehr]

    Mehr zum Thema Berliner S-Bahn:
    [09.07.2009:
    Berliner S-Bahn droht das Aus]  (khd-Page)
    [10.07.2009: Link-Liste zum Berliner S-Bahn-Chaos]  (khd-research)
    [19.07.2009: S-Bahn-Chefs, erfolgreich wie eine Armee]  (DER TAGESSPIEGEL)
    [30.11.2009: S-Bahn-Zug teilt sich während der Fahrt]  (BERLINER MORGENPOST)
    [04.12.2009: S-Bahn-Türen öffnen sich während der Fahrt]  (DER TAGESSPIEGEL)



    Alle älteren Artikel findet man im Archiv:

    Teil 00:  1986 – 1996
    Teil 01:  1997 – 1999
    Teil 02:  Aug. 1999 – 2001
    Teil 03:  Jan. – Jun. 2002
    Teil 04:  Jul. – Sep. 2002
    Teil 05:  Okt. 2002 – Okt. 2003
    Teil 06:  Nov. – Dez. 2003
    Teil 07:  Dez. 2003 – Feb. 2004
       Teil 08:  Feb. – Apr. 2004
    Teil 09:  Apr. – Jul. 2004
    Teil 10:  Jul. – Sep. 2004
    Teil 11:  Sep. – Nov. 2004
    Teil 12:  Nov. 2004 – Jul. 2005
    Teil 13:  Aug. 2005 – Feb. 2006
    Teil 14:  Mrz. – Sep. 2006
    Teil 15:  Sep. 2006 – Sep. 2007
       Teil 16:  Okt. 2007 – Mai. 2008
    Teil 17:  Jun. 2008 – Sep. 2008
    Teil 18:  Okt. 2008 – Mrz. 2009
    Teil 19:  Mrz. 2009 – Sep. 2009
    Teil 20:  Ab Sep. 2009
    Und falls Sie auf dieser Seite via Suchmaschine gelandet sind und Ihre Stichworte nicht mehr finden, schauen Sie doch mal in die kürzlich erschienen Artikel.

    Wo sind die Infos?
    Viele interessante Themen, die hier einmal behandelt wurden, haben inzwischen eigene Web-Seiten erhalten. Hier finden Sie den Weg dorthin:

  • Verlauf der Schweinegrippe-Pandemie.
  • Heimat: Virtuelles Grunewald.
  • Heimat: Virtuelles Woldenberg/Neumark.
  • Heimat: Virtuelles Schlangen/Lippe.
  • Infos zum Klimawandel.
  • Probleme bei und mit der Energie-Versorgung.
  • Meine Berlin-Reports „Living in a City“.
  • Probleme bei und mit der Bahn.
  • Die Thermometer-Siedlung.
  • Chronik des Berliner Banken-Skandals. (bereits in 215. Ed.)
  • Infos zum Elektro-Smog.
  • Zur Gefahr von Acrylamid im Essen.
  • Zum Nitrofen-Skandal. (den [mehr] folgen)
  • Die Lebensmittel-Skandale in Europa.
  • Politik skandalös.
  • Die Geschichte des EURO.
  • Zum Rinderwahnsinn. (BSE + CJD)
  • Archiv zu Problemen mit der Telekommunikation (Telefon, Internet, Breitband, TV-Kabel, Tarife etc.): Das frühere Magazin t-off, dessen Archiv von Zeit zu Zeit aktualisiert wird – zumindest der immer wichtiger werdende Telekomien-Teil.
  • 1996 gab es mal Proteste gegen die Telekom-Tarife.
  • 1998 gab es mal einen Internet-Boykott.
  • Abkürzungen der IT- und TK-Technik.
  • Und anderes ist im Archiv abgelegt oder kann über die
  • Site-map lokalisiert werden.
  • Aktuelle Aktion
    Kein Bürger soll hierzulande mehr unerwünscht von irgendwelchen Wirtschafts- Ganoven angerufen werden, um Werbebotschaften entgegennehmen zu müssen. Das ist unter Strafe gestellt. Dennoch wird noch immer versucht, Menschen damit zu nerven und allzuoft auch abzuzocken. Deshalb:

    Bürger prangern an!
    Unerwünschte Werbe-Telefonate kamen von:
    • 040537997248 05.08.2009 Firma unbekannt.*
    • 0891247111346 21.09.2009 Firma unbekannt.
    •      
    * = Verbraucherzentrale VZBV ist informiert.


    Große Artikel mit Fotos
    Von Zeit zu Zeit gibt es umfangreichere Artikel, die das Layout dieser Homepage sprengen würden. Das trifft auch auf die ständige Rubrik „
    Fragen über Fragen“ zu. Diese Artikel werden gleich in den Archiv- Files publiziert. Derzeit sind noch immer aktuell:

  • 18.09.2003: Straßburg – Kurzbesuch in Europas heimlicher Hauptstadt.
  • 04.07.2004: Vom Geschäftesterben im Stadtrand-Kiez. (Thermometer- Siedlung)
  • 01.08.2004: Dispens-Planung in Lichterfelde. (Berlins Schildbürgereien – Part 2)
  • 15.09.2004: Bauskandal in Giesensdorf. (Bürgerbeteiligung vermieden)
  • 25.09.2004: Marmor und Palmen für die Schloßstraße. (Eine „Schloßgalerie“ entsteht, die an die Pariser "Hallen" erinnert)
  • 01.10.2004: Zum Fall Karstadts.
  • 21.05.2005: Nur noch ein Jahr – Berlins Eisenbahn-Knoten im Schlußspurt.
  • 31.07.2005: Die Bahn kippt – Spektakuläres Bauen am Lehrter Bahnhof.
  • 01.08.2005: Kernreaktor Erde – Bahnbrechende Entdeckung der Geo-Neutrinos.
  • 22.08.2005: Und wieder schlug ein 5B-Tief zu – Alpen-Hochwasser.
  • 01.09.2005: Apocalypse now! – New Orleans total überflutet.
  • 28.01.2006: Die Anhalter Bahn vor ihrem ganz großen Auftritt.
  • 05.02.2006: RIAS Berlin wird 60 – Eine freie Stimme der freien Welt.
  • 10.10.2007: Von den Folgen des GSW-Verkaufs – Nichts ist besser geworden.

    [ und Weiteres gibt es in PDF ]
  • Medien
  • Deutsche Medien.
  • Europäische Medien – Zeitungen, Zeitschriften, Radio und Fernsehen.
  • Österreichs Medien.
  • PaperBall – Aktuelle Zeitungsartikel.
  • San José Mercury News.
  • Schweizer Medien.
  • U S A (nur eine kleine Auswahl).

  • 10.02.2003: Angriff aufs Internet – Verlage wehren sich gegen HyperLinks.
  • 16.11.2003: 10 Jahre Medien-Listen.
  • 05.02.2006: RIAS Berlin wird 60 – Eine freie Stimme der freien Welt.
  • 01.03.2006: Sender Freies Berlin wurde fast 50 – Erinnerungen an den SFB.
  • Das aktuelle Zitat

    „72 % der Deutschen wollen keine Änderung des Gesundheitssystems, wie es die Union und FDP planen.“

    Meldung am 5. Februar 2010 im Deutschland-Radio. Vor allem die FDP setzt sich (hier als Lobbyist der Versicherungswirtschaft) für eine einkommensunabhängige Prämie für die gesetzliche Krankenversicherung ein. Um diese entsolidarisierende Kopfpauschale wird noch heftig gestritten werden. Denn damit soll nur noch eine medizinische Grundversorgung gewährt werden. Alles andere müßte zusätzlich (bei Privatversicherungen?) versichert werden. Sollte die Kopfpauschale tatsächlich Gesetz werden, ist zu erwarten, daß es der Regierung (und der FDP) vom Bundesverfassungsgericht wg. Verletzung des im Grundgesetz verbrieften Sozialstaats- Prinzips um die Ohren gehauen werden wird.


    „Alle reden vom Wetter — Wir nicht.
    Fahr lieber mit der Bundesbahn.“

    An diese
    Werbekampagne der Deutschen Bundesbahn (DB) von 1966 erinnerte am 8. Januar 2010 der Berliner Tagesspiegel durch Abbildung einer alten DB-Anzeige – gleich auf seiner Titelseite. Auch bei hartem Winterwetter konnten sich damals Reisende noch auf die Bahn verlassen. Denn der deutsche Maschinenbau lieferte damals noch robuste Waggons und Lokomotiven (sogar mit soliden Rädern), die nicht bei den ersten Minusgraden und Schneeflocken fahruntüchtig wurden. Im globalisierten HighTech-Zeitalter hat sich das nun dramatisch geändert. Warum eigentlich? Liegt das am Einsparen allerorten oder etwa am Hoffen auf den schnellen Klimawandel – dann ohne Winterwetter? [mehr]


    „Die Industrieländer hätten sich in Kopenhagen dazu verpflichten müssen, ihre CO2-Emissionen bis 2050 um 80 % zu verringern.“

    Sagte Klimaforscher Peter Lemke vom Alfred-Wegener-Institut am 19. Dezember 2009, nachdem die Kopenhagener Weltklima-Konferenz ohne ein verbindliches Ergebnis bei der CO2-Reduzierung endete.


    „Ich bin davon überzeugt, daß die Steuersenkungen im Endeffekt zu mehr Wirtschaftswachstum führen, daß aus einem anfänglichen Einnahmeminus also ein Einnahmeplus wird.“

    Das sagte der neue Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) im Tagesspiegel- Interview „Striktes Sparen wäre ganz falsch“ (30.10.2009, Seite 18), in dem er die verwegenen Steuerpläne von Schwarz-Gelb energisch verteidigte.


    [ Ältere Zitate bis 2004 ] [ Ältere Zitate ab 2005 ]
    Fragen über Fragen
    Tagtäglich prasseln auf uns in den Medien reichlich Informationen ein. Und dazu ergeben sich dann Fragen, zu denen es – auch nach langem, sorgfältigem Nachdenken sowie Recherchieren – eigentlich noch keine Antworten gibt:

  • 31.12.1996: Teil 01  (6 Fragen).
  • 20.08.1999: Teil 02  (4 Fragen).
  • 03.10.2000: Teil 03  (5 Fragen).
  • 15.11.2001: Teil 04  (5 Fragen).
  • 01.01.2002: Teil 05  (5 Fragen).
  • 03.07.2002: Teil 06  (6 Fragen).
  • 31.08.2002: Teil 07  (6 Fragen).
  • 01.10.2002: Teil 08  (4 Fragen).
  •    
  • 01.07.2003: Teil 09  (3 Fragen).
  • 31.10.2003: Teil 10  (1 Frage).
  • 01.11.2003: Teil 11  (5 Fragen).
  • 01.12.2003: Teil 12  (4 Fragen).
  • 01.03.2004: Teil 13  (4 Fragen).
  • 01.03.2005: Teil 14  (6 Fragen).
  • 00.00.2006: Teil 15  (0 Fragen).
  • Bislang sind das über 60 Fragen und noch wenig Antworten.

  • [ Übersicht über die behandelten Themen ]
  • Meine Link-Sammlungen
    In den hier publizierten Link-Sammlungen sind auch Firmen, Institutionen, Produkte und anderes aufgenommen worden, für die derzeit noch kein Link bekannt ist. Das soll auch signalisieren, daß – im Fall der tatsächlichen Nicht-Existenz eines entsprechenden Web- Services – ein solcher wünschenswert ist.

    Computer-Services Kultur Natur
    Dienstleister Gesellschaft Geist
    Gesundheit Einkaufen Politik
    Telekommunikation Wirtschaft Recht
    Terror in der Welt Bücher Reisen
    Such-Werkzeuge Technik Verkehr
    Europäische Medien Deutsche Medien
    Berlin Brandenburg
    Wissenschaftliche Journale
    Index Cardiosciences
    Index Neurosciences


    Inzwischen enthalten diese Link- Sammlungen rund 18.500 Einträge, wovon 64 % mit Links versehen sind. (Stand: 18.1.2006)

    Chroniken
    Bei der Arbeit an meiner Homepage entstanden in den letzten Jahren die folgenden Chroniken:
  • Chronik der BSE-Krise.
  • Chronik des Großflughafens BBI.
  • Chronik der Lebensmittel-Skandale.
  • Chronik der Medizin.
  • Chronik des Neubaus des Berliner Hauptbahnhofs. (Lehrter Bahnhof)
  • Chronik des Nitrofen-Skandals.
  • Chronik der Revitalisierung der Anhalter Bahn in Berlin.
  • Chronik der Revitalisierung der Dresdner Bahn in Berlin.
  • Chronik des Skandals der BankGesellschaft Berlin.
  • Chronik des Steglitzer Kreisels.
  • Chronik der Telekommunikation.
  • Chronik des Transrapids.

  • Tagebuch der Finanzkrise 2008.
  • Tagebuch der Weltwirtchaftskrise II. (ab 2008)
  • Web-Dilettanten
    Immer häufig trifft man auf miserabel formulierte und unzureichend getestete Seiten im World Wide Web. Diese ärgerten besonders:

  • 02.09.2007: Der Tagesspiegel. (Berlin)
  • 05.03.2006: Bundesverbraucherministerium (BSE).
  • 23.07.2004: Vivico Real Estate (Bahn).

  • [ Weitere Dilettanten ]
  • Umwelt
  • BluePlanet – Server für Umweltthemen.
  • Greenpeace – Infos, Fakten und Kampagnen.
  • Natur & Ökologie – Service der "Natur".
  • Robin Wood – Infos, Fakten und Kampagnen.
  • Umweltbundesamt.

  • 11.06.2001: Deutsche Atomkraftwerke.
  • 13.08.2002: Wie kam es zur Sommer-Sintflut 2002?
  • 20.08.2002: Lehren aus der Flut-Katastrophe an der Elbe.
  • 22.08.2002: 127 Jahre Hochwasserschutz für Magdeburg.
  • 31.08.2002: Polkappen schmelzen schneller ab.
  • 25.01.2004: Grippe-Pandemie droht – WHO warnt.
  • 21.02.2004: Terror-Gefahr durch Passagier- Jets.
  • 03.11.2004: Dramatische Arktis-Erwärmung.
  • 01.12.2004: Hitzewelle 2003 selbst verschuldet.
  • 22.08.2005: Und wieder schlug ein 5B-Tief zu – Alpen-Hochwasser.
  • 28.08.2005: Noch ein Fingerzeig des Klimawandels (Hurrikan „Katrina“).
  • 20.10.2005: Noch ist es eine Tierseuche – Vogelgrippe in Europa.
  • 02.12.2005: Golfstrom hat sich stark abgeschwächt.
  • 12.01.2006: Die Vogelgrippe kommt näher.

  • [ Klimawandel-Leitseite ]
  • Lichterfelde-Süd
    Bei einer Recherche mußte ich feststellen, daß ganz wenig von den vielfältigen, beispielhaften Aktivitäten fleißiger Bürgerinitiativen (BI) aus Lichterfelde- Süd im Internet (Web) vorkommt. Das ist schade, denn andere könnten daraus durchaus Ermutigung finden. Deshalb habe ich inzwischen einige
    Marksteine der BI-Arbeit in der Form von alten Presse- Artikeln auf gesonderten Seiten dokumentiert:
  • BI-Aktivitäten Teil 1  (1970–1980).
  • BI-Aktivitäten Teil 2  (1981–1990).
  • BI-Aktivitäten Teil 3  (1991–2000).
  • BI-Aktivitäten Teil 4  (2001–2004).
  • BI-Aktivitäten Teil 5  (Aug/Sep. 2004).
  • BI-Aktivitäten Teil 6  (Okt/Dez. 2004).
  • BI-Aktivitäten Teil 7  (2005).
  • BI-Aktivitäten Teil 8  (2006).
  • BI-Aktivitäten Teil 9  (2007).
  • BI-Aktivitäten Teil 10  (2008–2009).

  • 15.09.2004: Bauskandal in Giesensdorf.
  • 09.07.2006: Dispens-Planung in Lichterfelde (30. Ed.).
  • 10.10.2007: 3 Jahre Erfahrung mit der Cerberus-GSW.

  • [ Leitseite Thermometer-Siedlung ]
  • Gen-Food
  • Einkaufsratgeber für gentechnikfreien Genuß vom
  • Greenpeace-Einkaufsnetz.
  • Kurzfassung des Einkaufsratgeber (2 Seiten).
  • Transgen.de – Gentechnik in Nahrungsmitteln (Berlin).
  • Lebensmittel-Kontrolle in Deutschland.

  • 17.02.1999: Nach BSE nun „Frankenstein-Food“?
  • 20.05.1999: Gen-Mais doch problematisch?
  • 21.05.1999: EU will mehr Verbraucherschutz.
  • 12.06.1999: Der Mensch wird zum Endlager.
  • 27.07.2000: Gen-manipuliert.
  • 05.07.2002: Gentechnik-Kennzeichnung verschärft.
  • 26.07.2002: Härtere Strafen gefordert.
  • 16.10.2003: Wie viel Gen darf's sein?
  • 20.10.2003: Transgen.de – Infos zur Gentechnik.
  • 13.01.2004: Gen-Food erobert die Regale.
  • 14.04.2004: Gen-Food am Pranger.
  • 21.06.2004: Gentechnische Rückstände in der Milch?
  • 05.09.2004: Petition zur EU-Saatgutrichtlinie.
  • Das Feinschmecker-Eck
    Es gibt sie doch noch – besonders gute Nahrungsmittel- Produkte. Man muß allerdings etwas danach suchen, bis man dem Industrie- Einheitsgeschmack entronnen ist. In dieser Kolumne soll von Zeit zu Zeit auf solche guten, erprobten Produkte hingewiesen werden (bezahlte Werbung ist das nicht):

    Pralinés, sehr feine
    5.10.2009 (khd). So manchem Schokoladenmacher gelingen gute Pralinen. Aber aus der industriellen Massenware ragen immer wieder die Produkte der „Maîtres Chocolatiers“ von
    Lindt & Sprüngli heraus. Besonders wohlschmeckend sind diese „Mini-Pralinés“, die bereits seit einigen Jahren angeboten werden. Schon die verwendete Schokolade ist besonders fein im Geschmack. Das schaffen viele Konkurrenten nicht. Egal zu welchem Praliné man greift, ob zum Gianduja, Mandel-Crème, Mousse au Chocolat, Orange-Marzipan, Pistazien-Marzipan, Schicht-Nougat, Trüffel Marc de Champagne, Vollmilch mit Krokant oder Weißer Mandel-Nougat, jedesmal ist ein kleines einmaliges Geschmackserlebnis garantiert. Und Lindt verspricht, daß bei diesen Pralinen weder künstliche Aromen, noch Farbstoffe und Konservierungsstoffe verwendet werden. Das ist in der heutigen Zeit mit reichlich Murks auf dem Markt nicht mehr selbstverständlich. Natürlich hat Qualität auch seinen Preis.

    Entdeckt:  Wiederentdeckt im September 2009 im guten Supermarkt.
    Preis:  Eine 180-g-Schachtel mit 36 Mini-Pralinés kostete 8,80 Euro.

  • [ Frühere Tips ]
  • Verkehr
  • 15.04.1986: Berliner BVG trumpft auf. (Übertragbare Jahresnetzkarte)
  • 01.07.1994: Berlner BVG kreativ – und fördert damit die Schwarzfahrerei.
  • 21.03.1995: Computer-Probleme bei der Bahn.
  • 25.09.1998: 15 Jahre auf Schnellbahn gewartet. (S-Bahn nach Lichterfelde-Süd)
  • 21.04.2000: Gefahr des Fliegens.
  • 02.09.2000: Berliner Güterbahnhöfe verrotten.
  • 17.07.2002: Bund entscheidet sich für HighTech- Maut.
  • 30.09.2002: Bus-Tickets aufs Handy.
  • 24.11.2003: BVG zockt ab. (Umweltkarte)
  • 25.12.2003: Das Pilzkonzept der Bahn. (Berliner Fernbahnverkehr)
  • 26.12.2003: Nach 51 Jahren Dornröschenschlaf. (Neubau der Anhalter Bahn)
  • 23.09.2004: Senat ist neuer Hauptbahnhof selbst genug.
  • 21.05.2005: Berlins Bahnknoten im Schlußspurt.
  • 04.03.2006: Erster ICE im Lehrter Bahnhof (Berlin Hauptbahnhof).
  • 03.09.2007: Berliner S-Bahnring unvollständig.
  • 22.04.2008: Erinnerung an den TEE.

  • [ Bahn-Leitseite ]
  • Suchen im Internet
  • AltaVista – War mal das effektivste Suchsystem.
  • AltaVista – Übersetzungsservice.

  • Google.de – Derzeit die Nr. 1.
  • HotBot – Suchen im Internet.
  • InfoSeek – Neues deutsches Suchsystem.
  • Lycos – Catalog of the Internet.
  • Nathan – Das etwas andere Suchsystem.

  • Web.de – Das deutsche Suchsystem:
  • Yahoo! – Ein Suchsystem mit sehr vielen Kategorien:

  • Viele andere Such-Werkzeuge.
  • Kultur
  • Deutsches Historisches Museum.
  • Film-Datenbank.
  • Kino-Datenbank – Infos über Filme, Stars, Starlets, Produzenten, Oskars und noch vieles mehr aus der weiten Welt des Kino-Films.
  • Kultur Online – Kunst-Wegweiser.
  • Perlentaucher – Kultur-Magazin (Berlin).
  • Weltausstellung im Internet.
  • Zeitgenossen – Mediales Projekt (Berlin).
  • [ Weitere Links ]
  • Natur
  • 07.10.1997: Entdeckung der Prionen.
  • 06.12.1997: Manipulierte Rapsgene doch übertragbar.
  • 22.02.1998: „Open Inflation“. (Universum)
  • 19.07.2000: Licht schneller als das Licht.
  • 26.04.2002: Neues Universum-Modell.
  • 18.07.2002: Dreht sich das Universum?
  • 01.08.2002: Materie-Kanäle im All.
  • 18.09.2002: Erstmals Anti-Materie erzeugt.
  • 21.04.2004: Einsteins Theorie im Test.
  • 21.04.2004: Einsteins Feldgleichungen.
  • 03.07.2004: Cassini am Saturn angekommen (mit Fotos).
  • 01.08.2005: Kernreaktor Erde – Entdeckung der Geo-Neutrinos.
  • 20.10.2005: Noch ist es eine Tierseuche – Vogelgrippe in Europa.
  • 12.01.2006: Die Vogelgrippe kommt näher.

  • [ Naturwissenschaften-Leitseite ]
  • Aus meinem Archiv
    Ich habe zu vielen Themen über die Jahre Material gesammelt. Hier folgt eine ganz kleine Auswahl von Themen, zu denen interessantes Archivmaterial digitalisiert wurde:

  • 1976: 1,2 Mill. Arbeitslose — " Das Werk Helmut Schmidts",
    sagte damals Helmut Kohl.
  • 1977: Prognose für 1990:   2,5 Millionen Arbeitslose!
  • 1981: Lösungsvorschläge der EG-Kommission.
  • 1997: Zum Sozialwort der Kirchen, worüber keiner mehr spricht.
  • 2005: Verlauf der Arbeitslosigkeit seit 1960.

  • 22.11.2000: Wissenschaftsfälscher.
  • 28.03.2001: Zum Herzklappen-Skandal.
  • 18.04.2001: Zur Cholesterin-Hysterie.
  • 09.10.2004: Zum VIOXX-Skandal.
  • 15.03.2006: Zum TeGenero-Skandal. (Pharma-Test)

  • 04.12.1974: Gründung der Mietergruppe.
  • 09.03.1978: Verkehrsberuhigung erkämpft.
  • 07.05.1978: Gründung der Umweltschutzinitiative.
  • 25.09.1998: 15 Jahre auf Schnellbahn gewartet.
  • 26.12.2003: Anhalter Bahn wird revitalisiert.
  • 18.06.2004: Verkauf der GSW an Cerberus.
  • 30.06.2004: Thermometer-Siedlung ohne Supermärkte.

    Universitäten
  • Multimedia-Uni – Herausforderung für Professoren.
  • 12.02.2000: Britische Regierung plant E-Universität.
  • 21.07.2000: Deutschland plant virtuelle Universität.
  • 06.03.2002: Online-Studiengänge.
  • 24.12.2003: Virtuelle Fachhochschule.
  • 17.01.2006: Geheime Forschungsförderung der DFG.
  • Interessantes aus »t-off«
    Vom 16. Dezember 1995 bis zum
    12. Juni 2003 erschienen im Internet über 530 Ausgaben des E-Magazins »t-off« (Archiv der Probleme mit der Telekommunikation – auch von IT-Problemen). Hier sind Links zu einigen interessanten Artikeln:

  • 14.11.1997: High-Speed Internet via TV-Kabel.
  • 28.12.1998: Wer hat die Internet-Entwicklung behindert?
  • 07.12.1999: „Free & Unmetered“ – Britischer Regulierer gibt wegweisendes Preisgefüge zur Internet- Einwahl vor.
  • 22.08.2000: IMT-2000 – Telcos zahlen 100 Mrd. DM für UMTS- Luftschlösser.
  • 16.12.2000: Wo bleibt der Wettbewerb? – Zur 500. Ausgabe von t-off.

    Seit dem 5. September 2004 ist das archierte »t-off« wieder komplett online unter der URL = http://t-off.khd-research.net/. Die Dokumentationen wurden Ende 2006 eingestellt.

  • [ Site-map von t-off ]
  • Internet
  • Wer hat die Entwicklung des Internets in Deutschland behindert?
  • Und wer hat versucht, die Internet-Entwicklung zu befördern?
  • Dokus „Internet ohne Taktung“:   Teil 1Teil 2.

  • 16.11.2003: 10 Jahre Medien-Listen.
  • 24.12.2003: Vom Urknall des Webs – 10 Jahre WWW.
  • 16.06.2004: Neue Suchmaschinen braucht das Internet.
  • Interessantes
  • Cassini-Mission zum Saturn (NASA + ESA).
  • NASA-Bilder vom Mars (Spirit-Rover) (USA).
  • Weitere Mars-Infos (Links).
  • Jagd auf Near-Earth Objects (NEO).
  • Cheops-Pyramide.
  • Bilder vom Hubble-Teleskop.
  • Aktuelle Erdbeben-Daten.
  • Welt-Atlas.
  • Politik
  • Deutscher Bundestag im Internet.
  • Bundestags-Archiv im Internet.
  • CDUCSUBundestagBerlin.
  • GrüneBundestagBerlinMünchen.
  • FDPBundestagBerlin.
  • PDSBundestagBerlin.
  • SPDBundestagBerlinVOV.
  • Initiative Berliner Bankenskandal.

  • 20.08.2002: Lehren aus der Elbe-Flut-Katastrophe.
  • 22.09.2002: Verfassung nicht gelesen? (Zum Irak-Krieg)
  • 04.08.2003: Schon wieder unwerte Leben?
  • 17.10.2003: Neues Steuerschlupfloch.
  • 02.12.2003: Miserabler Verbraucherschutz.
  • 03.03.2004: Großer Lauschangriff verfassungswidrig.
  • 01.05.2004: Europäische Union wächst um 10 Länder.
  • 07.05.2004: Notruf der Rechnungshöfe. (Staatsverschuldung)

  • [ Politik-Leitseite ]
  • Recht & Wirtschaft
  • Juristischer Online-Dienst.
  • Juristische Datenbank.
  • Suchen:
    Paragraphen von Gesetzen
    §     
    Powered by dejure.org

  • Deutscher Mieterbund.
  • [ Weitere Recht-Links ]
  • [ Weitere Wirtschaft-Links ]
  • Money
  • 05.01.1997: Groschen ade?
  • 17.03.1997: Das Urteil zur Sicherheit der EC-Karte.
  • 02.04.1997: EC-Karte nicht sicher.
  • 19.04.1997: Neue Risiken der EC-Karte.
  • 28.09.1997: Neues Chaos bei EC-Karten.
  • 17.10.1997: Home-banking ist ein teurer Spaß!
  • 23.11.1997: EC-Karte: PIN-Code ist unsicher.
  • 08.03.1998: Die Geld-Karte diskriminiert.
  • 28.12.1998: Nützliches zum EURO.
  • 20.01.2002: Der Flop der Geld-Karte.
  • 30.03.2002: Der Euro ist ein Teuro.
  • 22.05.2002: Euro-Abzockerei – Politik wiegelt ab.
  • 01.06.2002: Der Euro ist doch ein Teuro.
  • 01.01.2004: Euro wird Teuro-Image nicht los.
  • 17.08.2008: Kein Verlaß mehr auf Banken.
  • 15.09.2008: Zum Start des Krisen-Tagebuchs   (den "weiter" folgen).
  • 20.09.2008: Der Markt hat’s nicht gerichtet   (Tagebuch 0).
  • 15.09.2008: Und die Finanzkrise geht weiter   (Tagebuch 1).
  • 10.11.2008: Finanzkrise wird zur Weltwirtschaftskrise   (Tagebuch 2).
  • 25.12.2008: Die größte Weltwirtschaftskrise aller Zeiten   (Tagebuch 3).
  • 16.03.2009: Es ist eine fundamentale Finanzsystemkrise   (Tagebuch 4).
  • Wissenschaften
  • Bibliotheken.
  • Einsteins Feldgleichungen.
  • Math-Tools (wdv-notes).
  • Merkblatt zu axiomatischen System-Modellen.
  • Merkblatt zur Fourier-Transformation.
  • Merkblatt zu Wavelet-Transformationen.
  • Merkblatt zu fraktalen Dimensionen der Natur.
  • Nature – Wissenschafts-Journal.
  • Nichtlineare Systeme (Diskussionen, insbesondere auch zum "Chaos").
  • Wichtige Wissenschaftliche Journale.
  • WWW-Index Cardiosciences.
  • WWW-Index Neurosciences.

  • [ Naturwissenschaften-Leitseite ]
  • Reprints alter wdv-notes
    .pdf Während meiner beruflichen Tätigkeit als Leiter der Wissenschaftlichen Datenverarbeitung (wdv) an der FUB habe ich fast 400 Merkblätter zu vielfältigen Themen der Computerwelt verfaßt. Einige davon sind historisch interessant. Daher sollen sie an dieser Stelle als Reprints im layoutgetreuen PDF-Format erneut publiziert werden.

  • 10.01.1993 — Nr. 098 (4. Ed.):   Stereogramme in der „Random-Dot“-Technik.
  • 28.12.1993 — Nr. 267 (1. Ed.):   Alle World-Wide-Web-Server des Internets.
  • 01.11.1994 — Nr. 135 (4. Ed.):   TCP/IP: Der Standard für den Datenverkehr zwischen den Computerwelten.
  • 02.01.1995 — Nr. 318 (5. Ed.):   Der Apple Macintosh – Vorbild in der Computerwelt.

  • [ Liste der publizierten Merkblätter ]
  • WDV-Infos
  • wdv-notes – Eine Serie von Merkblättern zur Datenverarbeitung.
  • wdv-Lexikon – Fachausdrücke aus der Computerwelt:
        Teil 1 (A–L)  —  Teil 2 (M–Z). PDF
  • Wavelet Analysis of Evoked Potentials.
  • Kurzfassung dazu in PDF   (224 kByte).
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  • Strom & Gas.  
  • Berlin ist pleite!   *
  • Food – Nahrungsmittel.  
  • Unterschriften-Aktion Bhf. Zoo von 2005–2007.  
  • Old News
  • Noch ältere Artikel von dieser Seite (Archiv).
  • 01.08.2009: Bürger beobachten die Banken. (Mini-Flugblatt 1)
  • 16.08.2009: Wie lange braucht Google 2009? (Grafik)
  • 21.08.2009: Die Mieten-Bombe tickt.
  • 26.08.2009: Letzter Warnruf. (Kommentar dazu)
  • 30.08.2009: Bürger beobachten die Wahlen. (3 Landtagswahlen)
  • 31.08.2009: Wer realisiert soziale Gerechtigkeit? (Kommentar dazu)
  • 03.09.2009: Was Marktradikalismus hierzulande schon alles bewirkte.
  • 07.09.2009: FDP ohne soziale Verantwortung. (Mieten-Politik)
  • 08.09.2009: Schon wieder S-Bahn-Chaos.
  • 08.09.2009: Kuschen Berliner Behörden vor Heuschrecken?
  • 09.09.2009: Bahn erteilt Wahlnachhilfe. (Kommentar dazu)
  • 13.09.2009: Einige Wahlhilfen zur Bundestagswahl 2009.
  • 18.09.2009: Mimose Tiergarten-Tunnel. (Berlin)
  • 19.09.2009: Und nun die Sozialkrise. (Armut)
  • 20.09.2009: Von wegen Bürgernähe... (Mieten-Politik)
  • 27.09.2009: Bundestagswahl 2009.
  • 30.09.2009: Noch ’ne Minderheitsregierung. (Kommentar dazu)
  • 05.10.2009: Kritik vom Präsidenten. (Finanzkrise)
  • 13.10.2009: Abgeschmackt-Kolumne 4. (Geschmacksillusionen)
  • 17.10.2009: Streit um Grippe-Impfung. (Schweinegrippe)
  • 20.10.2009: Skandal-Entwarnung. (Schweinegrippe)
  • 24.10.2009: Google trödelt gewaltig. (Beim Indizieren)
  • 29.10.2009: Schwarz-gelbe Illusion. (Steuersenkungen)
  • 30.10.2009: Wenn dann wieder Vernunft eingezogen ist. (Kommentar)
  • 03.11.2009: GSW soll an die Börse. (Berlin)
  • 09.11.2009: Abgeschmackt-Kolumne 5. (Erdbeer-Joghurt)
  • 22.11.2009: Schon wieder S-Bahn entgleist. (Berlin)
  • 23.11.2009: Eine Billionenbombe tickt. (Nächste Krise droht)
  • 24.11.2009: Also doch die Gleise? (S-Bahn Berlin)
  • 26.11.2009: Ein Signal aus der Wüste. (Finanzkrise)
  • 01.12.2009: Mangelhafte Wartung war’s. (S-Bahn Berlin)
  • 03.12.2009: Erneut gefährliche S-Bahn-Panne. (S-Bahn Berlin)
  • 07.12.2009: Die Klimabombe tickt. (Kopenhagen-Konferenz)
  • 19.12.2009: Weltpolitik handelt nicht. (Weltklima-Gipfel)
  • 22.12.2009: Berliner S-Bahn erhält Quittung.
  • 27.12.2009: Reisende bleiben auf der Strecke. (Kommentar)
  • 02.01.2010: Abgeschmackt-Kolumne 6. (Saure Sahne)
  • 15.01.2010: Wo bleibt die Staats-Bilanz?
  • 22.01.2010: Abgeschmackt-Kolumne 7. (Butter verpanscht)
  • 27.01.2010: Start in neues Computer-Zeitalter. (Apples iPad)
  • Blue Ribbon Campaign Made with Mac Berlin-Reports LM-Skandale
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    Erscheinungsort: San José, California (USA)
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    Last Update: 09.02.2010 18.08 Uhr

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