khd-research -- E-Magazin von K.-H. Dittberner (khd-Homepage)
Approved
Google
Oben ist Fremd-Werbung





Willkommen auf der Homepage von Karl-Heinz Dittberner

khd Meine beliebten Service-Seiten haben ab 2003 eine solide neue Heimat gefunden – in den USA sowie in Kanada. Das Magazin "t-off" wird als reines Archiv im Internet präsent bleiben. Anfang August 2004 hat es seine endgültige Heimat in Toronto gefunden. Seit dem 5. September 2004 ist "t-off" wieder komplett online.

Bereits seit Ende 1992 experimentiere ich als Hobby- Journalist im Internet mit einem dynamischen zeitungsartigen Layout von Webseiten zur Darstellung von aktuellen Informationen – quasi ein "khd-research". Dabei werden nur Informationen aus öffentlich zugänglichen Quellen verwendet. Und wenn man so will, ist meine Homepage sowie seine Ableger Vorläufer der inzwischen so beliebten Weblogs (Blogs). Bis zum 12. Juni 2003 war meine Homepage unter dem nunmehr obsoleten FUB-Pfad "http://userpage.fu-berlin.de/~dittbern/" zu erreichen.

BERLIN – SAN JOSÉ – TORONTO — Sonntag, den  4. Mai 2008 — Nr. 562
Zu den Rubriken:
  • Das aktuelle Zitat
  • Wo sind die Infos?
  • Aus meinem Archiv
  • Lichterfelde-Süd
  • BSE / CJD
  • Gen-Food
  • Gut-Food
  • LM-Skandale
  • Medien-Listen
  • Meine Link-Sammlungen
  • Reprints meiner wdv-notes
  • Wissenschaften
  • Kultur
  • Natur
  • Umwelt
  • Verkehr
  • Banken-Skandal
  • Berlin ist pleite!
  • Fragen über Fragen
  • Politik
  • Money
  • Recht
  • Strom
  • Wirtschaft
  • Große Artikel
  • Interessantes
  • Internet
  • Suchen im Internet
  • Site-map
  • Chroniken
  • Old News
  • Impressum
  • ================================== Ein langer ICE-Zug ==================================
    Rat: So breit sollten Sie sich auch ihr Fenster einstellen – nicht breiter.
    Die aktuelle Information:

    Industrie-Ausstellungen vergessen?
    Einst in Berlin das „Schaufenster des Westens“ / PDF-Dokument dazu veröffentlicht

          Als PDF publiziert
    ^  Nun auch in PDF.
    BERLIN – 1.5.2008 (khd). Es fiel jetzt beim Recherchieren von Links für den
    TEE-Artikel auf: Im Internet kommen die Berliner Industrie-Ausstellungen nicht recht vor. Zwar weist die Suchmaschine Google bei der Eingabe von "Deutsche Industrieausstellung" über 1000 Links nach, aber zumindest unter den ersten 400 Verweisen sind keine Hinweise auf eine grundsätzliche Beschreibung der einst so beliebten Ausstellung angegeben. Die Links beziehen sich meist auf Ausstellungen, die nicht in Berlin stattfanden, oder auf Texte, in denen nur einzelne Details beschrieben sind. Auch bei Wikipedia gibt es (noch) keinen Artikel dazu. Und sogar bei der Messe Berlin, deren Vorläufer-Gesellschaft die Ausstellungen veranstaltete, wird kaum etwas über diese Ausstellungen berichtet. Dort war noch nicht einmal feststellbar, in welchem Jahr die Industrie- Ausstellungen aufgegeben wurden.

    Sie war eine sehr informative Veranstaltung – die jährliche „Deutsche Industrie- Ausstellung“ auf dem Messegelände unterm Funkturm in Berlin. Diese Industrie- Ausstellungen starteten 1950 nach der Blockade, nachdem die im Krieg teilweise zerstörten Ausstellungshallen mit 4 Mio. DM aus dem ERP-Fonds wiederhergestellt worden waren. Auch war die Ausstellung bis zum Mauerbau als ein Schaufenster für die Einwohner Ost-Berlins und der „Zone“ (wie damals die DDR genannt wurde) konzipiert. Viele Highlights der Nachkriegszeit vom Elektronen-Mikroskop über UKW-Radios, Fernseher, Tonbandgeräte bis zum 1. Computer wurden dort erstmals einem größeren Publikum vorgestellt.

    Bereits vor einigen Jahren wurde im Rahmen meiner Berlin-Reports versucht, aus Erinnerungen wenigstens ein kleines Portrait der Industrie- Ausstellungen in Berlin zusammenzustellen. Dieses wurde jetzt um einige Fotos ergänzt auch als ein 4-seitiges PDF-Dokument ins Internet gestellt, da viele Suchmaschinen Texte in layoutgetreuem PDF bevorzugt behandeln. Vielleicht regt es ja andere an, die mehr wissen, eine kleine Chronik der Industrie- Ausstellungen unterm Berliner Funkturm zu verfassen.

    Mehr zu diesem Thema:
    [23.09.1966:
    Schaufenster ohne Glanz]  (DIE ZEIT)
    [30.09.1977: Partner des Protektionismus]  (DIE ZEIT)
    [00.11.2000: Dollar-Spritzen für West-Berlin]  (BERLINISCHE MONATSSCHRIFT)
    [06.10.2001: Das erste "Elektronenhirn" in Deutschland]  (HEISE-NEWSTICKER)
    [00.04.2002: Die Geschichte des Messeplatzes Berlin]  (MESSE BERLIN)
    [30.04.2008: Deutsche Industrie-Ausstellungen unterm Funkturm]  (khd-research.net)



    Erinnerung an den TEE
    Erster europäischer Schnellzug / Ein Vorläufer von TGV und ICE

    Ein TEE auf der Strecke um 1986
    ^   Ein TEE auf der Strecke um 1986. Die Diesel-Lokomotive gehört zur Baureihe 601, eine Weiterentwicklung der VT 11.5. Das TEE-Logo ist hier bereits durch das DB-Logo ersetzt.   (Foto: 1986 – wikipedia)

    BERLIN – 22.4.2008 (khd). Vor 50 Jahren wurde 1958 auf der Weltausstellung in Brüssel erstmals der europäische Schnellzug „Trans Europ Express“ (TEE) einem größeren Publikum gezeigt. 1959 kam der TEE auch nach Berlin, wenn auch nur zum Anschauen auf der
    Industrie-Ausstellung unterm Funkturm. Solche komfortablen Eisenbahnzüge verbanden dann in den 1960er-Jahre bis in die 1980er die Staaten der früheren EWG (Europäische Wirtschafts- Gemeinschaft) und der Schweiz. In der Bundesrepublik entstand in Verbindung mit dem IC-Netz ein regelrechtes TEE-Netz. Berlin kam da wegen der politischen Situation nicht vor. Ersetzt wurde der TEE ab den 1980er-Jahren durch die EuroCity-Züge.

    TEE-Logo Die TEE-Züge waren nur mit Wagen der 1. Klasse ausgestattet und konnten maximal eine Geschwindigkeit von 140 km/h erreichen. Die Deutsche Bundesbahn (DB) setzte bei den TEE- Zügen anfangs Diesel-Lokomotiven der Baureihe VT 11.5 ein, auf deren Front das TEE- Logo prangte. Diese hatten ein windschnittiges Aussehen, was damals auf der Industrie-Ausstellung besonders bewundert wurde. Denn alle Interzonen-Züge im Berlin-Verkehr wurden damals noch von klassischen Dampfloks der Deutschen Reichsbahn (DR) gezogen. Außerdem waren alle TEE-Züge mit Restaurant-Wagen und eigener Bordküche ausgestattet, wo noch richtig gekocht wurde.

    Was wäre es schön, mit einem so feinen Zug einmal zu verreisen, träumten damals viele Berliner Besucher der Ausstellung. Und manche, die sich später in den 1970er-Jahren einmal eine Reise mit TEE „Rheingold“ gönnten, schwelgen noch heute von der einmaligen Sicht aus dem mitgeführten Aussichtswagen bei der Fahrt längs des Rheinufers durch das kurvenreiche Rheintal zwischen Koblenz und Mainz.



    Polnische Energiepolitik
    Polen setzt auf AKWs / Kommt das AKW an der Oder?

    WARSCHAU/BERLIN – 10.4.2008 (khd). Polen plant seit einigen Jahren den Bau von Atomkraftwerken (AKW). Vor 2 Jahren gab es große Aufregung als bekannt wurde, daß die Oder ein möglicher AKW-Standort sein könnte [khd-Page
    berichtete 2006]. Inzwischen sind die Planungen konkreter geworden. Polens Wirtschaftsministerium hat sich jetzt für den Bau

         
    „Die Katastrophe in Tschernobyl ist lange her und seitdem ist nichts dergleichen vorgefallen.“


    Das sagte der polnische Soziologe Rafal Drozdowski aus Posen.
    Zitiert nach Polska-Web.

    eines AKWs bis 2020 ausgesprochen. Der Plan soll in dem Strategie-Papier „Die polnische Energiepolitik bis 2030“ vorgestellt werden. Ein möglicher Standort ist Gryfinow an der Oder – in unmittelbarer Nähe des Ballungsgebiets Szczecin (Stettin) und nur gut 100 Kilometer vom Ballungsraum Berlin entfernt.

    „Es gibt keine Möglichkeit, die Atomenergie in unserem Energiemix dauerhaft zu umgehen“, meint der Direktor der Energie-Abteilung im Wirtschaftsministerium, Zbigniew Kamienski. Der Hauptgrund dafür sei der Plan der EU, den Ausstoß von CO2 zu verringern. Außerdem steige in Polen der Bedarf an Strom massiv.

    Die Umweltschutzorganisation Greenpeace wußte es schon 2004 besser. Polen sei auf den Bau von AKWs überhaupt nicht angewiesen. In einem Artikel vom 9.9.2004 heißt es: „Der vom [polnischen] Ministerium angegebene Grund, auch für ein zukünftiges Wirtschaftswachstum über genügend Energie verfügen zu wollen, ist fragwürdig: Polen verbraucht das Vierfache an Energie, um das gleiche Bruttoinlandsprodukt wie Deutschland zu produzieren. Wenn das Land neben dem Wirtschaftswachstum auch seine Energieeffizienz weiterentwickelte, könnte es durch regenerative Energie sowohl den CO2-Ausstoß senken als auch atomfrei bleiben.“

    Auch die Europäische Union sieht Polens Energiepolitik kritisch. So heißt es in einem EU-Hintergrundpapier, daß Polen über ein enormes ungenutzes Potential an regenerativen Energien verfüge. Diese ungenutzten Energien könnten drei Mal mehr Strom liefern als ein modernes 2.400 Megawatt-AKW.

    Mehr zu diesem Thema:
    [11.06.2001:
    Zum Ausstieg aus der Kernenergie]  (khd-Page)
    [09.09.2004: Polen plant erstes Atomkraftwerk]  (GREENPEACE)
    [02.05.2006: Polen plant Atommeiler an Oder]  (MÄRKISCHE ODERZEITUNG)
    [02.05.2006: Polen plant AKW an der Oder]  (khd-Page)
    [03.05.2006: Polen erwägt Bau eines Atommeilers an der Oder]  (DDP)
    [10.02.2007: Kernkraft ist "kein Ausweg" aus dem Klimawandel]  (SPIEGEL-ONLINE)
    [09.04.2008: Pläne für Atomkraftwerk in Polen werden konkreter]  (DER TAGESSPIEGEL)



    Ein Kaufhaus für die
    Berliner City – Teil 2

    Leipziger Platz: Immerhin ein kleines
    Kaufhaus soll entstehen / [
    Teil 1]

    BERLIN – 19.3.2008 (khd). Im Dezember 2006 erwarb die Investorengruppe Orco das Wertheim-Grundstück am Leipziger Platz für rund 75 Millionen Euro von den Wertheim-Erben, die sich mit ihren Ansprüchen gegenüber dem Karstadt-Konzern vor Gericht durchgesetzt hatten. Zusammen mit der Senatsbauverwaltung schrieb Orco einen neuen städtebaulichen Wettbewerb aus, um damit den Masterplan von Hilmer und Sattler aus dem Jahr 1991 auf die Höhe der Zeit zu bringen.

    Wertheim-Areal am Leipziger Platz
    ^   Wertheim-Areal in Berlins City.   (Grafik: 2008 – mopo)

       
      Diesen Artikel
    gibt es auch in
      In PDF
    Diesen begrenzten Wettbewerb gewann jetzt der Architekt Jan Kleihues. Er entwarf einen Gebäudekomplex, der auf den unteren 3 Etagen mit Ladenflächen und darüber mit Büros und Wohnungen ausgestattet werden soll. Insgesamt ist eine Verkaufsfläche von 70.000 Quadratmetern vorgesehen, was deutlich mehr als die der Potsdamer Platz Arkaden ist (40.000 Quadratmetern). Direkt am Leipziger Platz soll leider nur ein kleines, feines Kaufhaus entstehen. Entlang der Leipziger Straße und einer Passage sollen sich Läden unterschiedlicher Größe ansiedeln.

    Kleihues-Plan für die Bebauung des Wertheim-Areals
    ^   Kleihues-Plan für die Bebauung des Wertheim- Areals. Mit den Säulen am Leipziger Platz orientiert sich der Architekt am alten Wertheim-Warenhaus von 1904. Längs der Leipziger Straße sollen Arkaden entstehen.   (Foto: 2008 – welt.de)

    Die Kleihues-Pläne sollen jetzt vom Berliner Senat im Bebauungsplan I-15b in gültiges Baurecht umgesetzt werden. Parallel wird mit der Detailplanung begonnen, mit der auch andere Architekten betraut werden sollen. Der Baubeginn für das 250 Millionen Euro teure Bauprojekt soll dann im Frühjahr 2009 sein. Sollte das Gebäude – wie von Kleihues geplant – realisiert werden, könnte das auch der Einstieg in die wünschenswerte Revitalisierung der gesamten Leipziger Straße als Einkaufstraße sein. Und dazu gehört dann auch, daß durch die Leipziger Straße wieder eine Straßenbahn fährt.

    Mehr zu diesem Thema:  (bei fehlenden Links Suchmaschine benutzen)
    [05.02.2004: Ein Kaufhaus für die Berliner City]  (khd-Page)
    [11.07.2006: Wertheim-Areal in Berlin steht zum Verkauf]  (BERLINER MORGENPOST)
    [27.09.2007: Das Achteck nimmt Form an]  (DER TAGESSPIEGEL)
    [20.03.2008: Fünf Jahrzehnte Brache – jetzt wird gebaut]  (DER TAGESSPIEGEL)



    Staatliche Fehlplanung am Spreedreieck – Teil 2
    Es kam noch viel schlimmer / [
    Teil 1]

    BERLIN – 30.12.2007 (khd). Der Spielbetrieb im Tränenpalast konnte nicht auf Dauer aufrechterhalten werden. Vielmehr wurde er in die Insolvenz getrieben, so daß der Tränenpalast bereits am 31. Juli 2006 für immer schließen mußte.

       
      Diesen Artikel
    gibt es auch in
      In PDF
    Kurz vor Weihnachten 2007 kam es jetzt aber zu einem Paukenschlag vom Berliner Oberverwaltungsgericht. Dieses erklärte den der Bebauung des Spreedreiecks zugrundeliegenden Bebauungsplan I-50 für nichtig. Eine Revision ist nicht möglich (Az: OVG 2 A 3.07).

    Berlins Senat hatte für den Bau des zehngeschossigen Bürokomplexes bei der GFZ unzulässig getrickst (Bebauung mit GFZ = 3,4 wurde im Kern-Gebiet zugelassen!). Damit das nicht so auffällt, wurde durch die Einbeziehung des Bahnhofs-Vorplatzes die GFZ unter 3 heruntergerechnet.

    Bebauung Spreedreieck
    ^   Spreedreieck am Bhf. Friedrichstraße mit der geplanten Bebauung durch den Investor Müller-Spreer. TP = Fr. Tränenpalast, der unter Denkmalschutz steht. Die Fläche des öffentlichen Bahnhofs-Vorplatzes wurde von Berlins Senat in die Berechnung der für die Bebauung des Dreieck- Grundstücks zulässigen Geschoßflächenzahl (GFZ) einbezogen. Spötter sagen nun, hätten die noch etwas von der Spree miteinbezogen, dann hätte die Baugenehmigung auch für die beantragten 12 Stockwerke erteilt werden können. . .   (Repro: 2006 – khd)

    Geklagt hatte ein Nachbar – der Eigentümer des neuen Hauses, in dem sich das Hotel Sol Meliá befindet. Diesem waren bei seinem Bauvorhaben keine Dispense bewilligt worden. Dem Investor Müller-Spreer droht nun der Stop, der inzwischen begonnenen Bauarbeiten. Aus dem für Sommer 2008 geplanten Richtfest wird nichts.

    Berlins Senat steckt in der Klemme, denn nicht nur die Stadtplanung und der Grundstücksverkauf waren liederlich. Nun ist auch klar, daß der Senat einen liederlichen Gefälligkeits-Bebauungsplan ablieferte. Zu erwarten ist deshalb, daß erhebliche Summen aufgewendet werden müssen, um den Schaden zu begleichen. [Ein Kommentar]

    Natürlich wäre an dieser Stelle ein Punkt-Hochhaus von der Art der Vision eines Mies van der Rohe aus den 1920er-Jahren städtebaulich richtig plaziert – auch wenn der Senat anderes erzählt. Aber dann müssen auch rechtzeitig alle dafür erforderlichen rechtlichen Weichen (z. B. beim Flächennutzungsplan) richtig gestellt werden. Aber Berlins Senat wollte ja ‚Wolkenkratzer‘ nur noch am Alexanderplatz und am Zoo. . .

    Mehr zu diesem Thema:  (bei fehlenden Links Suchmaschine benutzen)
    [22.08.2004: Staatliche Fehlplanung am Spreedreieck]  (khd-Page)
    [30.07.2006: Letzter Vorhang im Tränenpalast]  (DER TAGESSPIEGEL)
    [25.11.2007: Ärger am Spreedreieck]  (DER TAGESSPIEGEL)
    [19.12.2007: Bürohaus am Spreedreieck droht ein Baustopp]  (BERLINER MORGENPOST)
    [20.12.2007: Niederlage für Hochhaus-Bauherr]  (DER TAGESSPIEGEL)
    [21.12.2007: Tricks am Spreedreieck]  (DER TAGESSPIEGEL)

    Be Berlin: Privatisierung mit Zuzahlung

    13.3.2008 (khd). Berlins Baupolitik hat mit dem Spreedreieck-Skandal einen neuen Tiefpunkt erreicht. Da bemüht sich Berlins rot-rote Regierung seit Jahren, zu sparen „bis es quietscht“" (SPD-Wowereit). Und dann verprassen dessen ‚Bauleute‘ viel Geld durch Unfähigkeit beim Bauplanen eines Filet-Grundstücks. Geld, das in der Stadt an allen Ecken und Enden fehlt.

    Der Berliner Tagesspiegel rechnet in seiner heutigen Ausgabe vor, daß Berlins Senat vom Verkauf des Spreedreieck-Grundstücks am Bahnhof Friedrichstraße nichts – außer Ärger – hat. Vielmehr muß er mindestens 11,5 Millionen Euro draufzahlen. Und es könnte sogar noch mehr werden. Die ursprünglich vom Bezirk Mitte dort geplante Grünanlage mit Bänken für die Bürger wäre billiger gekommen.

    Mehr zu diesem Thema:  (bei fehlenden Links Suchmaschine benutzen)
    [28.02.2008: Spreedreieck-Schaden noch nicht absehbar]  (DER TAGESSPIEGEL)
    [11.03.2008: Tränenpalast (Kommentar)]  (DER TAGESSPIEGEL)
    [13.03.2008: Verlustreicher Verkauf]  (DER TAGESSPIEGEL)
    [17.03.2008: Spreedreieck: Beschwerden sind jetzt vom Tisch]  (DER TAGESSPIEGEL)



    Endlich ein Supermarkt in Sicht
    Thermometer-Siedlung 41 Monate ohne Supermarkt / „Nahkauf“ eröffnet noch vor Weihnachten

    BERLIN-LICHTERFELDE – 1.12.2007 (khd). Vor fast 3 1/2 Jahren machte der letzte Lebensmittelmarkt im Einkaufszentrum der Thermometer- Siedlung in Lichterfelde-Süd dicht (khd-Page
    berichtete). Vorher hatte bereits Ende 2001 der große REICHELT-Markt für immer geschlossen. Für viele Bewohner der Hochhaussiedlung am Stadtrand, die über kein Auto verfügen, waren seit dem sehr weite Fußwege oder Fahrten mit der S-Bahn angesagt, um nur ihren täglichen Lebensmittel-Bedarf zu besorgen. Die Versorgung war schlichtweg miserabel.

          Nahkauf-Neueröffnung in Lichterfelde-Süd      
    ^   Das ist eine echte Weihnachtsüberraschung. Heute, am 15. Dezember 2007 lag nun der Nahkauf-Eröffnungsprospekt im Briefkasten. Nahkauf-Läden gehören zur Rewe-Gruppe.

    Allerdings will nun KAISERs zu Ostern 2008 ihren Supermarkt im benachbarten Sanierungsgebiet der Woltmann-Siedlung an der Osdorfer Straße schließen. [mehr]   (Repro: 15.12.2007 – khd)


    Es besteht nun Hoffnung, daß sich das schon vor Weihnachten etwas bessern wird und die 41 Monate andauernden Einkaufsqualen endlich ein Ende haben werden. Denn am 19. Dezember will im von PLUS (Tengelmann-Gruppe) verlassenen Laden eine „Nahkauf“-Filiale neu eröffnen. Die Bewohner hoffen, daß die Nahkauf-Leute ein gutes Warensortiment mitbringen und nicht nur ein kurzer Gastspiel geben, wie es im Winter 2004/05 diese „Kleine Markthalle“ im ex-REICHELT-Markt tat. Sonst stehen schon bald die Stadtrandsiedlungen in Lichterfelde-Süd ohne jeglichen Lebensmittelladen da. [mehr]

    [30.06.2004: Vom Geschäftesterben im Stadtrand-Kiez]  (khd-Page)
    [15.07.2004: Letzter Supermarkt verschwindet aus Thermometer-Kiez]  (BERLINER MORGENPOST)
    [14.07.2005: Thermometer-Siedlung ein Jahr ohne Supermarkt]  (khd-Page)



    Vom Contergan-Skandal
    Die Katastrophe war vermeidbar / Entschädigung muß neu geklärt werden

       
      Diesen Artikel
    gibt es auch in
      In PDF
    BERLIN – 9.11.2007 (
    khd/ddp). Die Ausstrahlung des Fernseh-Zweiteilers vom WDR zur Aufarbeitung des Contergan- Skandals „Eine einzige Tablette“ (7.11.2007) und „Der Prozess“ (8.11.2007) machte sehr betroffen, dann aber auch sehr sehr wütend. Wütend, weil die unschuligen Opfer noch nicht einmal eine angemessene Entschädigung für die schlimmen Folgen eines vermeidbaren kommerziellen ‚Unfalls‘ erhalten haben. Mit Almosen von höchstens 545 Euro/Monat werden sie hierzulande abgespeist – in England gibt¹s im Schnitt 2100 Euro/Monat.

    Merck weiß, was sich gehört

    Heute wurde dann bekannt, daß beim aktuellen VIOXX-Skandal die US-Merck 4,85 Mrd. US-$ bereitstellt, um damit die Entscheidung über tausende von Schadensersatzklagen wegen möglicherweise schädlichen Wirkungen des Schmerzmittels VIOXX abzuwenden. Und beim VIOXX ist der Zusammemhang zwischen Einnahme und Folgen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall nur

       
    „Am 283. Verhandlungstag, dem 18. Dezember 1970, wurde das Strafverfahren gegen Grünenthal-Beteiligte wegen
    vorsätzlicher oder fahrlässiger Körper- Verletzung und
    fahrlässiger Tötung
    wegen
    geringfügiger Schuld
    der Angeklagten und mangelnden öffentlichen Interesses eingestellt.“


    So endete die strafrechtliche Aufarbeitung des Contergan-Skandals – und wird damit zum Justiz-Skandal. Zitiert nach Wikipedia.

    wahrscheinlich, wiss. noch nicht exakt bewiesen. Beim Contergan hingegen gibt es aber keinen wiss. Zweifel am Zusammenhang zwischen den aufgetretenen Mißbildungen der ab 1958 geborenen Kinder und der Einnahme des Schlafmittels Contergan der Firma Chemie-Grünenthal durch die Mutter während der Schwangerschaft.

    Unsere bislang nicht durch wegweisende Politik aufgefallene Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) hat in der durch die WDR-Produktion ausgelösten Debatte über eine Entschädigung für Contergan-Opfer Gespräche zwischen Wirtz/Grünenthal und Betroffenen angeregt, wobei sie aber ihre eigene Rolle vergaß. Denn an einem solchen ‚Runden Tisch‘ muß wg. der staatlichen Versäumnisse auch die Bundesregierung Platz nehmen.

    Staat trägt Mitschuld

       
      Contergan-Skandal
    In Wikipedia,
    der freien Enzyklopädie.
     
    Eine sehr wichtige Tatsache wird in der Contergan-Debatte allzuoft übersehen: In den USA wurde Contergan nie zugelassen. Denn die USA hatten mit dem „FDC Act“ bereits 1938 (!) ein vorbildliches und leistungsfähiges Arzneimittelzulassungs-Verfahren beim
    FDA eingeführt („New drugs must show safety before selling“). In Deutschland herrschte hingegen bei der Einführung von Arzneimitteln sogar bis 1976 noch immer „Preußisches Landrecht“ (simples Gewerberecht), was dann um 1957 insbesondere wg. des Fehlens eines bewertenden Zulasungsverfahren zum Contergan-Skandal führte. Der deutsche Staat hatte nichts dagegen, daß Pharma-Firmen die Bevölkerung als Experimentierfeld nutzten. Er hat also damit ein gerüttet Maß Schuld an dem Pharma-Skandal.

    Die USA waren schlauer

    Mit der Arzneimittelinspektorin Dr. Frances Kelsey hatte die amerikanische Zulassungsbehörde FDA Ende der 1950er-Jahre eine sehr kompetente Mitarbeiterin, die sich auch durch den massiven Druck der Pharma-Industrie nicht beirren ließ. Ihr solides Wissen um Wirkungen ähnlicher Stoffe hatte die Versagung der Contergan-Zulassung für den lukrativen US-Markt zur Folge. Es war ihr Mißtrauen, daß eine Contergan- Katastrophe in den USA verhinderte. Allein aus diesen amerikanischen Fakten (und Akten) geht hervor, daß die ganze Contergan- Katastrophe vermeidbar gewesen ist.

    Noch vom US-Präsidenten John F. Kennedy (1963 ermordet) persönlich wurde deshalb Dr. Frances Kelsey mit der Medaille „The President’s Award for Distinguished Federal Civilian Service“ öffentlich geehrt, obwohl sie nur ihre Dienstaufgaben sehr gewissenhaft erledigt hatte. Der mutige deutsche Kinderarzt Widukind Lenz (1919–1995) – der eigentliche Held der Contergan-Story, der alles ans Licht gebracht hatte – wurde hingegen erst sehr viel später mit einem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet, was aber noch nicht mal der Bundespräsident persönlich überreichte.

    Entschädigungsfrage muß neu aufgerollt werden

    Zurück zu Frau Schmidt: „Viele Spätschäden weit über die Behinderung hinaus waren bei Abschluß des Vergleichs noch nicht absehbar“, sagte jetzt die Ministerin den Ruhr Nachrichten. Zur Frage, ob die monatlich maximal 545 Euro betragende Entschädigung nicht erhöht werden müsse, räumte sie ein: „Es besteht das Problem, dass mit dem Vergleich und der Stiftung damals die Frage der Entschädigung rechtlich abschließend geregelt worden ist.“ Ob das angesichts der enormen Ungerechtigkeit sowie der Ungleichbehandlung der Opfer tatsächlich „abschließend“ ist, muß nun schleunigst geklärt werden.

       
      G r ü n e n t h a l
    In Wikipedia,
    der freien Enzyklopädie.
     
    Inzwischen haben aufmerksame Beobachter abgeschätzt, was denn diese Wirtz/Grünenthal-Leute noch zu bezahlen hätten. Nach den
    Merck- Maßstäben müßte noch mindestens 1 Mrd. Euro in die Stiftung eingezahlt werden. Und wenn Grünenthal wg. des „naiven Vergleichs von 1970“ wirklich nicht mehr zahlen brauche, dann müsse das eben die Bundesregierung „wg. früherer Fehler“ tun, heißt es klar und deutlich.

    „Vermutlich hofften Grünenthal plus Bundesregierung damals, daß wir alle nicht lange leben würden. Sonst hätten sie schon damals mehr als diese lächerlichen 210 Mio. DM bereitgestellt. Wenn diese Grünenthals das Zeug nie hergestellt hätten, würden wir heute ein ganz normales Leben führen“, sagt Elvira S. (Name geändert), ein heute 47-jähriges Contergan-Opfer mit ungebrochenem Lebenswillen.

    Mehr zu diesem Thema:
    [00.10.2000:
    Die Contergan-Katastrophe revisited – Ein Lehrstück...]  (Dr. Luhmann, Wuppertal) *
    [17.03.2006: Grünenthal will Contergan-Film verhindern]  (KÖLNER STADT-ANZEIGER)
    [21.09.2007: Contergan-Produzent erwägt neue Entschädigung]  (DER TAGESSPIEGEL)
    [15.10.2007: Contergan-Hersteller kontrolliert Wikipedia-Einträge]  (WDR)
    [07.11.2007: Kekulé-Kommentar: Gefährliche Zuckerplätzchen]  (DER TAGESSPIEGEL)
    [08.11.2007: Grünenthal gibt kein Geld mehr für Contergan-Opfer]  (DIE WELT)
    [11.11.2007: Bewegung im Contergan-Streit?]  (ddp-Meldung)
    [12.11.2007: Neue Forderungen an Contergan-Firma]  (DER SPIEGEL)



    Alle älteren Artikel findet man im Archiv:

    Teil 00:  1986 – 1996
    Teil 01:  1997 – 1999
    Teil 02:  Aug. 1999 – 2001
    Teil 03:  Jan. – Jun. 2002
    Teil 04:  Jul. – Sep. 2002
    Teil 05:  Okt. 2002 – Okt. 2003
       Teil 06:  Nov. – Dez. 2003
    Teil 07:  Dez. 2003 – Feb. 2004
    Teil 08:  Feb. – Apr. 2004
    Teil 09:  Apr. – Jul. 2004
    Teil 10:  Jul. – Sep. 2004
    Teil 11:  Sep. – Nov. 2004
       Teil 12:  Nov. 2004 – Jul. 2005
    Teil 13:  Aug. 2005 – Feb. 2006
    Teil 14:  Mrz. – Sep. 2006
    Teil 15:  Sep. 2006 – Sep. 2007
    Teil 16:  Ab Okt. 2007
    Und falls Sie auf dieser Seite via Suchmaschine gelandet sind und Ihre Stichworte nicht mehr finden, schauen Sie doch mal in die kürzlich erschienen Artikel.

    Wo sind die Infos?
    Viele interessante Themen, die hier einmal behandelt wurden, haben inzwischen eigene Web-Seiten erhalten. Hier finden Sie den Weg dorthin:

  • Infos zum Klimawandel.
  • Virtuelles Woldenberg/Neumark.
  • Virtuelles Schlangen/Lippe.
  • Probleme bei und mit der Energie-Versorgung.
  • Meine Berlin-Reports „Living in a City“.
  • Probleme bei und mit der Bahn.
  • Die Thermometer-Siedlung.
  • Chronik des Berliner Banken-Skandals. (bereits in 215. Ed.)
  • Infos zum Elektro-Smog.
  • Zur Gefahr von Acrylamid im Essen.
  • Zum Nitrofen-Skandal. (den [mehr] folgen)
  • Die Lebensmittel-Skandale in Europa.
  • Politik skandalös.
  • Die Geschichte des EURO.
  • Zum Rinderwahnsinn. (BSE + CJD)
  • Archiv zu Problemen mit der Telekommunikation (Telefon, Internet, Breitband, TV-Kabel, Tarife etc.): Das frühere Magazin t-off, dessen Archiv von Zeit zu Zeit aktualisiert wird – zumindest der immer wichtiger werdende Telekomien-Teil.
  • Es gab mal Proteste gegen die Telekom-Tarife 96.
  • Es gab mal einen Internet-Boykott 1998.
  • Abkürzungen der IT- und TK-Technik.
  • Und anderes ist im Archiv abgelegt oder kann über die
  • Site-map lokalisiert werden.
  • Große Artikel mit Fotos
    Von Zeit zu Zeit gibt es umfangreichere Artikel, die das Layout dieser Homepage sprengen würden. Das trifft auch auf die ständige Rubrik „
    Fragen über Fragen“ zu. Diese Artikel werden gleich in den Archiv- Files publiziert. Derzeit sind noch immer aktuell:

  • 18.09.2003: Straßburg – Kurzbesuch in Europas heimlicher Hauptstadt.
  • 04.07.2004: Vom Geschäftesterben im Stadtrand-Kiez. (Thermometer- Siedlung)
  • 01.08.2004: Dispens-Planung in Lichterfelde. (Berlins Schildbürgereien – Part 2)
  • 15.09.2004: Bauskandal in Giesensdorf. (Bürgerbeteiligung vermieden)
  • 25.09.2004: Marmor und Palmen für die Schloßstraße. (Eine „Schloßgalerie“ entsteht, die an die Pariser "Hallen" erinnert)
  • 01.10.2004: Zum Fall Karstadts.
  • 21.05.2005: Nur noch ein Jahr – Berlins Eisenbahn-Knoten im Schlußspurt.
  • 31.07.2005: Die Bahn kippt – Spektakuläres Bauen am Lehrter Bahnhof.
  • 01.08.2005: Kernreaktor Erde – Bahnbrechende Entdeckung der Geo-Neutrinos.
  • 22.08.2005: Und wieder schlug ein 5B-Tief zu – Alpen-Hochwasser.
  • 01.09.2005: Apocalypse now! – New Orleans total überflutet.
  • 28.01.2006: Die Anhalter Bahn vor ihrem ganz großen Auftritt.
  • 05.02.2006: RIAS Berlin wird 60 – Eine freie Stimme der freien Welt.
  • 10.10.2007: Von den Folgen des GSW-Verkaufs – Nichts ist besser geworden.

    [ und Weiteres gibt es in PDF ]
  • Medien
  • Deutsche Medien.
  • Europäische Medien – Zeitungen, Zeitschriften, Radio und Fernsehen.
  • Österreichs Medien.
  • PaperBall – Aktuelle Zeitungsartikel.
  • San José Mercury News.
  • Schweizer Medien.
  • U S A (nur eine kleine Auswahl).

  • 10.02.2003: Angriff aufs Internet – Verlage wehren sich gegen HyperLinks.
  • 16.11.2003: 10 Jahre Medien-Listen.
  • 05.02.2006: RIAS Berlin wird 60 – Eine freie Stimme der freien Welt.
  • 01.03.2006: Sender Freies Berlin wurde fast 50 – Erinnerungen an den SFB.
  • Das aktuelle Zitat

    „Der Stadtflughafen Tempelhof ergänzt und entlastet den Verkehrsflughafen Berlin-Brandenburg International (BBI). Der Berliner Senat wird aufgefordert, sofort die Schließungsabsichten aufzugeben und den Widerruf der Betriebsgenehmigung aufzuheben. Tempelhof muss Verkehrsflughafen bleiben!“ — Stimmen Sie diesem Beschluss zu?

    Darüber stimmen die Berliner am 27. April 2008 in einem Volksentscheid ab. Dennoch hat Berlins Regierung (Senat = SPD + Linke) bereits angekündigt, daß sie sich nicht an einen postiven Entscheid des Volkes halten wird, um damit angeblich den
    Bau des BBI nicht zu gefährden. Es bleibe dabei, daß der Flughafen Tempelhof am 31. Oktober 2008 für immer geschlossen wird, heißt es.

    Die Berliner fragen sich nun, wie es denn kommt, daß zwar in Berlins Verfassung „Volksentscheide“ vorgesehen sind, sich aber die Regierenden daran nicht halten müssen – so etwa nach dem Motto „April – April!“. Offensichtlich wolle man damit die Politikverdrossenheit weiter steigern, unken bereits Demokratie-Experten.



    „Der Hybris der Exekutive, nach Belieben mehr anlaßlose Kontrollen zu verordnen, ist ein Riegel vorgeschoben.“

    Sagte Kläger-Vertreter Udo Kauß am 11. März 2008 nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur automatisierten Erfassung der Kennzeichen von auf Straßen fahrenden Autos.


    „Wenn irgendwer bei Cerberus sein Foto in der Zeitung hat und ein Bild seines Apartments, werden wir ihn mehr als nur feuern: Wir werden ihn töten.“

    Das soll im Sommer 2007 Stephen Feinberg (47), Gründer und Chef des unseriösen Finanz-Investors – der „Super-Heuschrecke“ – Cerberus Capital (New York) im Hotel Waldorf Astoria gesagt haben, und er soll hinzugefügt haben: „Die folgenden Jahre im Knast wären es wert.“ Auch darüber berichtete das Handelsblatt am 5. Dezember 2007. Und an solche Leute verhökerte 2004 Berlins rot-roter Senat die gemeinnützige GSW — unter dem großen Beifall von CDU und FDP, was nun die vielen Berliner Mieter ausbaden müssen. [mehr]


    „Die Bahn gehört auf die Schiene – nicht auf die Börse.“

    Das sagte am 27. Oktober 2007 der SPD-Politiker Conradi auf dem Hamburger Parteitag der SPD zu den Zeitgeist-Plänen der Bundesregierung, einen Teil der Deutsche Bahn via Börse zu verscherbeln. Die Bahn dürfe ganz grundsätzlich zu keinem Spekulations-Objekt verkommen. Schon heute haben Bahnkunden auf den Nebenstrecken das Nachsehen.


    [ Ältere Zitate ]
    Fragen über Fragen
    Tagtäglich prasseln auf uns in den Medien reichlich Informationen ein. Und dazu ergeben sich dann Fragen, zu denen es – auch nach langem, sorgfältigem Nachdenken sowie Recherchieren – eigentlich noch keine Antworten gibt:

  • 31.12.1996: Teil 01  (6 Fragen).
  • 20.08.1999: Teil 02  (4 Fragen).
  • 03.10.2000: Teil 03  (5 Fragen).
  • 15.11.2001: Teil 04  (5 Fragen).
  • 01.01.2002: Teil 05  (5 Fragen).
  • 03.07.2002: Teil 06  (6 Fragen).
  • 31.08.2002: Teil 07  (6 Fragen).
  • 01.10.2002: Teil 08  (4 Fragen).
  •    
  • 01.07.2003: Teil 09  (3 Fragen).
  • 31.10.2003: Teil 10  (1 Frage).
  • 01.11.2003: Teil 11  (5 Fragen).
  • 01.12.2003: Teil 12  (4 Fragen).
  • 01.03.2004: Teil 13  (4 Fragen).
  • 01.03.2005: Teil 14  (6 Fragen).
  • 00.00.2006: Teil 15  (0 Fragen).
  • Bislang sind das über 60 Fragen und noch wenig Antworten.

  • [ Übersicht über die behandelten Themen ]
  • Meine Link-Sammlungen
    In den hier publizierten Link-Sammlungen sind auch Firmen, Institutionen, Produkte und anderes aufgenommen worden, für die derzeit noch kein Link bekannt ist. Das soll auch signalisieren, daß – im Fall der tatsächlichen Nicht-Existenz eines entsprechenden Web- Services – ein solcher wünschenswert ist.

    Computer-Services Kultur Natur
    Dienstleister Gesellschaft Geist
    Gesundheit Einkaufen Politik
    Telekommunikation Wirtschaft Recht
    Terror in der Welt Bücher Reisen
    Such-Werkzeuge Technik Verkehr
    Europäische Medien Deutsche Medien
    Berlin Brandenburg
    Wissenschaftliche Journale
    Index Cardiosciences
    Index Neurosciences


    Inzwischen enthalten diese Link- Sammlungen rund 18.500 Einträge, wovon 64 % mit Links versehen sind. (Stand: 18.1.2006)

    Chroniken
    Bei der Arbeit an meiner Homepage entstanden in den letzten Jahren die folgenden Chroniken:
  • Chronik der BSE-Krise.
  • Chronik des Großflughafens BBI.
  • Chronik der Lebensmittel-Skandale.
  • Chronik der Medizin.
  • Chronik des Neubaus des Berliner Hauptbahnhofs. (Lehrter Bahnhof)
  • Chronik des Nitrofen-Skandals.
  • Chronik der Revitalisierung der Anhalter Bahn in Berlin.
  • Chronik der Revitalisierung der Dresdner Bahn in Berlin.
  • Chronik des Skandals der BankGesellschaft Berlin.
  • Chronik des Steglitzer Kreisels.
  • Chronik der Telekommunikation.
  • Chronik des Transrapids.
  • Web-Dilettanten
    Immer häufig trifft man auf miserabel formulierte und unzureichend getestete Seiten im World Wide Web. Diese ärgerten besonders:

  • 02.09.2007: Der Tagesspiegel. (Berlin)
  • 05.03.2006: Bundesverbraucherministerium (BSE).
  • 23.07.2004: Vivico Real Estate (Bahn).

  • [ Weitere Dilettanten ]
  • Umwelt
  • BluePlanet – Server für Umweltthemen.
  • Greenpeace – Infos, Fakten und Kampagnen.
  • Natur & Ökologie – Service der "Natur".
  • Robin Wood – Infos, Fakten und Kampagnen.
  • Umweltbundesamt.

  • 11.06.2001: Deutsche Atomkraftwerke.
  • 13.08.2002: Wie kam es zur Sommer-Sintflut 2002?
  • 20.08.2002: Lehren aus der Flut-Katastrophe an der Elbe.
  • 22.08.2002: 127 Jahre Hochwasserschutz für Magdeburg.
  • 31.08.2002: Polkappen schmelzen schneller ab.
  • 25.01.2004: Grippe-Pandemie droht – WHO warnt.
  • 21.02.2004: Terror-Gefahr durch Passagier- Jets.
  • 03.11.2004: Dramatische Arktis-Erwärmung.
  • 01.12.2004: Hitzewelle 2003 selbst verschuldet.
  • 22.08.2005: Und wieder schlug ein 5B-Tief zu – Alpen-Hochwasser.
  • 28.08.2005: Noch ein Fingerzeig des Klimawandels (Hurrikan „Katrina“).
  • 20.10.2005: Noch ist es eine Tierseuche – Vogelgrippe in Europa.
  • 02.12.2005: Golfstrom hat sich stark abgeschwächt.
  • 12.01.2006: Die Vogelgrippe kommt näher.

  • [ Klimawandel-Leitseite ]
  • Lichterfelde-Süd
    Bei einer Recherche mußte ich feststellen, daß ganz wenig von den vielfältigen, beispielhaften Aktivitäten fleißiger Bürgerinitiativen (BI) aus Lichterfelde- Süd im Internet (Web) vorkommt. Das ist schade, denn andere könnten daraus durchaus Ermutigung finden. Deshalb habe ich inzwischen einige
    Marksteine der BI-Arbeit in der Form von alten Presse- Artikeln auf gesonderten Seiten dokumentiert:
  • BI-Aktivitäten Teil 1  (1970–1980).
  • BI-Aktivitäten Teil 2  (1981–1990).
  • BI-Aktivitäten Teil 3  (1991–2000).
  • BI-Aktivitäten Teil 4  (2001–2004).
  • BI-Aktivitäten Teil 5  (Aug/Sep. 2004).
  • BI-Aktivitäten Teil 6  (Okt/Dez. 2004).
  • BI-Aktivitäten Teil 7  (2005).

  • 15.09.2004: Bauskandal in Giesensdorf.
  • 09.07.2006: Dispens-Planung in Lichterfelde (30. Ed.).
  • 10.10.2007: 3 Jahre Erfahrung mit der Cerberus-GSW.

  • [ Leitseite Thermometer-Siedlung ]
  • Food
  • 30.05.1999: Dioxine im Essen.
  • 25.05.2002: Nitrofen im Essen.
  • 10.06.2002: Mit Currywurst gegen Gen-Patente.

  • [ Food-Leitseite ]
  • Gen-Food
  • Einkaufsratgeber für gentechnikfreien Genuß vom
  • Greenpeace-Einkaufsnetz.
  • Kurzfassung des Einkaufsratgeber (2 Seiten).
  • Transgen.de – Gentechnik in Nahrungsmitteln (Berlin).
  • Lebensmittel-Kontrolle in Deutschland.

  • 17.02.1999: Nach BSE nun „Frankenstein-Food“?
  • 20.05.1999: Gen-Mais doch problematisch?
  • 21.05.1999: EU will mehr Verbraucherschutz.
  • 12.06.1999: Der Mensch wird zum Endlager.
  • 27.07.2000: Gen-manipuliert.
  • 05.07.2002: Gentechnik-Kennzeichnung verschärft.
  • 26.07.2002: Härtere Strafen gefordert.
  • 16.10.2003: Wie viel Gen darf's sein?
  • 20.10.2003: Transgen.de – Infos zur Gentechnik.
  • 13.01.2004: Gen-Food erobert die Regale.
  • 14.04.2004: Gen-Food am Pranger.
  • 21.06.2004: Gentechnische Rückstände in der Milch?
  • 05.09.2004: Petition zur EU-Saatgutrichtlinie.
  • Das Feinschmecker-Eck
    Es gibt sie doch noch – besonders gute Nahrungsmittel- Produkte. Man muß allerdings etwas danach suchen, bis man dem Industrie- Einheitsgeschmack entronnen ist. In dieser Kolumne soll von Zeit zu Zeit auf solche guten, erprobten Produkte hingewiesen werden (bezahlte Werbung ist das nicht):

    Wald-Pilzmischung
    2.2.2007 (khd). Es gab sie schon früher, tiefgekühlte und küchenfertige Waldpilzmischungen. So hatte die Firma Dr.Oetker solche in den 1970er-Jahren in ihrem TK-Programm. Aber irgendwann verschwanden sie aus den Truhen. Mehr durch Zufall – an einer Stelle der TK-Truhe im Supermarkt entströmte ein intensiver Waldpilzgeruch – entdeckte ich im Januar 2007 eine solche wohlschmeckende Waldpilzmischung neu. Produziert wird die „Wald-Pilzmischung“ von der Firma Jütro-Tiefkühlkost GmbH in D-06917 Jessen (Elster). Sie enthält eine ausgewogene Mischung von Maronenpilzen, Butterpilzen, Pfifferlingen und Steinpilzen. In der probierten Packung waren keine madigen Pilze, wie man sie allzuoft in faden, superteuren Glaskonserven antrifft. Die Jütro-Pilze haben ausgezeichnet geschmeckt. Und der Preis ist akzeptabel. Immerhin hat man ja bei den TK-Pilzen keinerlei Abgang, auch entfällt das Putzen.
    [
    Zubereitung nach Art von Bayers Hof (statt 1,5 kg Frischpilze des Rezepts reichen 2–3 TK-Packungen)]

    Entdeckt:  Bei Kaiser’s (Tengelmann-Gruppe) in Berlin am 27.1.2007.
    Preis:  2,99 Euro pro 380 g-Packung – also 7,87 Euro/kg.

  • [ Ältere Tips ]
  • Verkehr
  • 15.04.1986: Berliner BVG trumpft auf. (Übertragbare Jahresnetzkarte)
  • 01.07.1994: Berlner BVG kreativ – und fördert damit die Schwarzfahrerei.
  • 21.03.1995: Computer-Probleme bei der Bahn.
  • 25.09.1998: 15 Jahre auf Schnellbahn gewartet. (S-Bahn nach Lichterfelde-Süd)
  • 21.04.2000: Gefahr des Fliegens.
  • 02.09.2000: Berliner Güterbahnhöfe verrotten.
  • 19.11.2000: Tunnel-Probleme bei der Bahn.
  • 09.06.2002: Vollendung des Berliner S-Bahnrings.
  • 14.06.2002: Miese Bahn-Planung in Berlin.
  • 17.07.2002: Bund entscheidet sich für HighTech- Maut.
  • 30.09.2002: Bus-Tickets aufs Handy.
  • 12.03.2003: Monatskarte ade. (BVG-Tarife)
  • 16.10.2003: Mit HighTech-Maut ins Chaos.
  • 20.10.2003: Aus für Berliner S-Bahnstrecken?
  • 24.11.2003: BVG zockt ab. (Umweltkarte)
  • 30.11.2003: Mehdorn droht: Aus für Berliner S-Bahn!
  • 25.12.2003: Das Pilzkonzept der Bahn. (Berliner Fernbahnverkehr)
  • 26.12.2003: Nach 51 Jahren Dornröschenschlaf. (Neubau der Anhalter Bahn)
  • Suchen im Internet
  • AltaVista – War mal das effektivste Suchsystem.
  • AltaVista – Übersetzungsservice.

  • Google.de – Derzeit die Nr. 1.
  • HotBot – Suchen im Internet.
  • InfoSeek – Neues deutsches Suchsystem.
  • Lycos – Catalog of the Internet.
  • Nathan – Das etwas andere Suchsystem.

  • Web.de – Das deutsche Suchsystem:
  • Yahoo! – Ein Suchsystem mit sehr vielen Kategorien:

  • Viele andere Such-Werkzeuge.
  • Kultur
  • Deutsches Historisches Museum.
  • Film-Datenbank.
  • Kino-Datenbank – Infos über Filme, Stars, Starlets, Produzenten, Oskars und noch vieles mehr aus der weiten Welt des Kino-Films.
  • Kultur Online – Kunst-Wegweiser.
  • Perlentaucher – Kultur-Magazin (Berlin).
  • Weltausstellung im Internet.
  • Zeitgenossen – Mediales Projekt (Berlin).
  • [ Weitere Links ]
  • Natur
  • 07.10.1997: Entdeckung der Prionen.
  • 06.12.1997: Manipulierte Rapsgene doch übertragbar.
  • 22.02.1998: „Open Inflation“. (Universum)
  • 19.07.2000: Licht schneller als das Licht.
  • 26.04.2002: Neues Universum-Modell.
  • 18.07.2002: Dreht sich das Universum?
  • 01.08.2002: Materie-Kanäle im All.
  • 18.09.2002: Erstmals Anti-Materie erzeugt.
  • 21.04.2004: Einsteins Theorie im Test.
  • 21.04.2004: Einsteins Feldgleichungen.
  • 03.07.2004: Cassini am Saturn angekommen (mit Fotos).
  • 01.08.2005: Kernreaktor Erde – Entdeckung der Geo-Neutrinos.
  • 20.10.2005: Noch ist es eine Tierseuche – Vogelgrippe in Europa.
  • 12.01.2006: Die Vogelgrippe kommt näher.

  • [ Naturwissenschaften-Leitseite ]
  • Aus meinem Archiv
    Ich habe zu vielen Themen über die Jahre Material gesammelt. Hier folgt eine ganz kleine Auswahl von Themen, zu denen interessantes Archivmaterial digitalisiert wurde:

  • 1976: 1,2 Mill. Arbeitslose — " Das Werk Helmut Schmidts",
    sagte damals Helmut Kohl.
  • 1977: Prognose für 1990:   2,5 Millionen Arbeitslose!
  • 1981: Lösungsvorschläge der EG-Kommission.
  • 1997: Zum Sozialwort der Kirchen, worüber keiner mehr spricht.
  • 2005: Verlauf der Arbeitslosigkeit seit 1960.

  • 22.11.2000: Wissenschaftsfälscher.
  • 28.03.2001: Zum Herzklappen-Skandal.
  • 18.04.2001: Zur Cholesterin-Hysterie.
  • 09.10.2004: Zum VIOXX-Skandal.
  • 15.03.2006: Zum TeGenero-Skandal. (Pharma-Test)

  • 04.12.1974: Gründung der Mietergruppe.
  • 09.03.1978: Verkehrsberuhigung erkämpft.
  • 07.05.1978: Gründung der Umweltschutzinitiative.
  • 25.09.1998: 15 Jahre auf Schnellbahn gewartet.
  • 26.12.2003: Anhalter Bahn wird revitalisiert.
  • 18.06.2004: Verkauf der GSW an Cerberus.
  • 30.06.2004: Thermometer-Siedlung ohne Supermärkte.

    Universitäten
  • Multimedia-Uni – Herausforderung für Professoren.
  • 12.02.2000: Britische Regierung plant E-Universität.
  • 21.07.2000: Deutschland plant virtuelle Universität.
  • 06.03.2002: Online-Studiengänge.
  • 24.12.2003: Virtuelle Fachhochschule.
  • 17.01.2006: Geheime Forschungsförderung der DFG.
  • Interessantes aus »t-off«
    Vom 16. Dezember 1995 bis zum
    12. Juni 2003 erschienen im Internet über 530 Ausgaben des E-Magazins »t-off« (Archiv der Probleme mit der Telekommunikation – auch von IT-Problemen). Hier sind Links zu einigen interessanten Artikeln:

  • 14.11.1997: High-Speed Internet via TV-Kabel.
  • 28.12.1998: Wer hat die Internet-Entwicklung behindert?
  • 07.12.1999: „Free & Unmetered“ – Britischer Regulierer gibt wegweisendes Preisgefüge zur Internet- Einwahl vor.
  • 22.08.2000: IMT-2000 – Telcos zahlen 100 Mrd. DM für UMTS- Luftschlösser.
  • 16.12.2000: Wo bleibt der Wettbewerb? – Zur 500. Ausgabe von t-off.

    Seit dem 5. September 2004 ist das archierte »t-off« wieder komplett online unter der URL = http://t-off.khd-research.net/. Die Dokumentationen wurden Ende 2006 eingestellt.

  • [ Site-map von t-off ]
  • Internet
  • Wer hat die Entwicklung des Internets in Deutschland behindert?
  • Und wer hat versucht, die Internet-Entwicklung zu befördern?
  • Dokus „Internet ohne Taktung“:   Teil 1Teil 2.

  • 16.11.2003: 10 Jahre Medien-Listen.
  • 24.12.2003: Vom Urknall des Webs – 10 Jahre WWW.
  • 16.06.2004: Neue Suchmaschinen braucht das Internet.
  • Interessantes
  • Cassini-Mission zum Saturn (NASA + ESA).
  • NASA-Bilder vom Mars (Spirit-Rover) (USA).
  • Weitere Mars-Infos (Links).
  • Jagd auf Near-Earth Objects (NEO).
  • Cheops-Pyramide.
  • Bilder vom Hubble-Teleskop.
  • Aktuelle Erdbeben-Daten.
  • Welt-Atlas.
  • Politik
  • Deutscher Bundestag im Internet.
  • Bundestags-Archiv im Internet.
  • CDUCSUBundestagBerlin.
  • GrüneBundestagBerlinMünchen.
  • FDPBundestagBerlin.
  • PDSBundestagBerlin.
  • SPDBundestagBerlinVOV.
  • Initiative Berliner Bankenskandal.

  • 20.08.2002: Lehren aus der Elbe-Flut-Katastrophe.
  • 22.09.2002: Verfassung nicht gelesen? (Zum Irak-Krieg)
  • 04.08.2003: Schon wieder unwerte Leben?
  • 17.10.2003: Neues Steuerschlupfloch.
  • 02.12.2003: Miserabler Verbraucherschutz.
  • 03.03.2004: Großer Lauschangriff verfassungswidrig.
  • 01.05.2004: Europäische Union wächst um 10 Länder.
  • 07.05.2004: Notruf der Rechnungshöfe. (Staatsverschuldung)

  • [ Politik-Leitseite ]
  • Berlin ist pleite!
  • 25.06.2002: Berlin in der Schuldenfalle.
  • 22.08.2002: Berliner Skandal-Pegel steigt.
  • 14.09.2002: Harter Sparkurs – Berlin vor Offenbarungseid.
  • 01.11.2003: Berlins Haushalte verfassungswidrig.
  • 16.12.2003: Volksbegehren „Banken-Skandal“ nimmt erste Hürde.
  • 10.02.2004: Berlins Pseudo-Bank. (Zum Banken- Skandal)
  • 26.02.2004: Die Metropolen- Dimension. (Banken- Skandal)
  • 31.03.2004: Risiko BankGesellschaft Berlin.
  • 03.04.2004: Es tut sich was in Berlin.

  • [ Berlin-Leitseite ]
  • Recht & Wirtschaft
  • Juristischer Online-Dienst.
  • Juristische Datenbank.
  • Suchen:
    Paragraphen von Gesetzen
    §     
    Powered by dejure.org

  • Deutscher Mieterbund.
  • [ Weitere Recht-Links ]
  • [ Weitere Wirtschaft-Links ]
  • Money
  • 05.01.1997: Groschen ade?
  • 17.03.1997: Das Urteil zur Sicherheit der EC-Karte.
  • 02.04.1997: EC-Karte nicht sicher.
  • 19.04.1997: Neue Risiken der EC-Karte.
  • 28.09.1997: Neues Chaos bei EC-Karten.
  • 23.11.1997: EC-Karte: PIN-Code ist unsicher.
  • 08.03.1998: Die Geld-Karte diskriminiert.
  • 28.12.1998: Nützliches zum EURO.
  • 20.01.2002: Der Flop der Geld-Karte.
  • 30.03.2002: Der Euro ist ein Teuro.
  • 22.05.2002: Euro-Abzockerei – Politik wiegelt ab.
  • 01.06.2002: Der Euro ist doch ein Teuro.
  • 01.01.2004: Euro wird Teuro-Image nicht los.
  • Strom & Gas
  • 17.04.1999: Wird Strom endlich billiger?
  • 11.06.2001: Ausstieg aus der Kernenergie.
  • 09.12.2003: Verbraucher werden abgezockt. (Strompreise)
  • 31.08.2004: 30 Jahre Energie-Planwirtschaft. (Gasversorger-Oligopol)
  • 24.11.2004: Die Energie-Abzocke beginnt. (Kaufkraft-Abschöpfung)
  • 28.11.2004: Millionen zahlen zu viel fürs Erdgas.
  • 06.12.2004: Stromriesen klauen 11 Milliarden Euro Kaufkraft.

  • [ Energie-Leitseite ]
  • Wissenschaften
  • Bibliotheken.
  • Einsteins Feldgleichungen.
  • Math-Tools (wdv-notes).
  • Merkblatt zu axiomatischen System-Modellen.
  • Merkblatt zur Fourier-Transformation.
  • Merkblatt zu Wavelet-Transformationen.
  • Merkblatt zu fraktalen Dimensionen der Natur.
  • Nature – Wissenschafts-Journal.
  • Nichtlineare Systeme (Diskussionen, insbesondere auch zum "Chaos").
  • Wichtige Wissenschaftliche Journale.
  • WWW-Index Cardiosciences.
  • WWW-Index Neurosciences.

  • [ Naturwissenschaften-Leitseite ]
  • Reprints alter wdv-notes
    .pdf Während meiner beruflichen Tätigkeit als Leiter der Wissenschaftlichen Datenverarbeitung (wdv) an der FUB habe ich fast 400 Merkblätter zu vielfältigen Themen der Computerwelt verfaßt. Einige davon sind historisch interessant. Daher sollen sie an dieser Stelle als Reprints im layoutgetreuen PDF-Format erneut publiziert werden.

  • 10.01.1993 — Nr. 098 (4. Ed.):   Stereogramme in der „Random-Dot“-Technik.
  • 28.12.1993 — Nr. 267 (1. Ed.):   Alle World-Wide-Web-Server des Internets.
  • 01.11.1994 — Nr. 135 (4. Ed.):   TCP/IP: Der Standard für den Datenverkehr zwischen den Computerwelten.
  • 02.01.1995 — Nr. 318 (5. Ed.):   Der Apple Macintosh – Vorbild in der Computerwelt.

  • [ Liste der publizierten Merkblätter ]
  • WDV-Infos
  • wdv-notes – Eine Serie von Merkblättern zur Datenverarbeitung.
  • wdv-Lexikon – Fachausdrücke aus der Computerwelt:
        Teil 1 (A–L)  —  Teil 2 (M–Z). PDF
  • Wavelet Analysis of Evoked Potentials.
  • Kurzfassung dazu in PDF   (224 kByte).
  • Old News
  • Noch ältere Artikel von dieser Seite (Archiv).
  • 03.02.2007: Alarm ROT! (UN-Report zum Klimawandel)
  • 12.04.2007: Marketing per Betrug? (Telephone-Slamming)
  • 16.06.2007: Berliner Adressbücher online. (Eine Fundgrube)
  • 29.08.2007: Private durchsuchen längst. (Spionage allerorten)
  • 03.09.2007: Berliner S-Bahnring unvollständig.
  • 18.09.2007: Zukunftskonto statt Lohnraub.
  • 22.09.2007: In eigener Sache: Störungsmeldung.
  • 23.09.2007: In eigener Sache: Homepages nicht erreichbar.
  • 01.10.2007: Auf dem Weg zur IP-Mafia? (Groß-Carrier)
  • 05.10.2007: Tier-0 (FCC) übernehmen Sie! (Kommentar)
  • 10.10.2007: Von den Folgen des GSW-Verkaufs.
  • 21.10.2007: Nach Polen Brücken bauen. (Oder-Fähre)
  • 09.11.2007: Vom Contergan-Skandal.
  • 01.12.2007: Endlich ein Supermarkt in Sicht. (Thermometer-Siedlung)
  • 30.12.2007: Staatliche Fehlplanung am Spreedreieck. (Teil 2)
  • 19.03.2008: Ein Kaufhaus für die Berliner City. (Teil 2)
  • 10.04.2008: Polnische Energiepolitik. (AKW an der Oder?)
  • 22.04.2008: Erinnerung an den TEE. (Europäischer Schnellzug)
  • 01.05.2008: Industrie-Ausstellungen vergessen?
  • Blue Ribbon Campaign Made with Mac Berlin-Reports LM-Skandale
    BSE-Page    
    Impressum
    Erscheinungsort: San José, California (USA)
    © 1992-2008   Copyright by Karl-Heinz Dittberner
    D-12207 Berlin, Germany
    E-Mail
    Der Nachdruck von Artikeln mit Quellenangabe (Link) ist erlaubt.
    Last Update: 02.05.2008 23.30 Uhr

    Abteilungen und Rubriken des „khd-resear