khd-research | Homepage von K.-H. Dittberner (khd)
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Willkommen auf der Homepage von Karl-Heinz Dittberner

khd
Bereits seit Ende 1992 experimentierte ich als Wissenschaftler und Hobby- Journalist im Internet mit einem dynamischen zeitungsartigen Layout von Webseiten zur wegweisenden Darstellung von Informationen – quasi ein „khd-research“ und „khd-Blog“. Das Projekt dient ausschließlich einer nachhaltigen Vernetzung menschlichen Wissens, deren Bedeutung und Notwendigkeit von kommerziellen Medien noch immer nicht erkannt worden ist.

Dabei werden nur Informationen aus öffentlich zugänglichen Quellen verwendet. Und wenn man so will, ist meine Homepage sowie seine Ableger Vorläufer der inzwischen so beliebten Weblogs (Blogs). Das Projekt entstand Ende der 1980er-Jahre an der Freien Universität Berlin und war bis zum 12. Juni 2003 unter dem nunmehr obsoleten Pfad
„http://userpage.fu-berlin.de/~dittbern/“ zu erreichen.

Meine beliebten Service-Seiten haben ab Herbst 2003 eine solide neue Heimat gefunden – in den USA sowie in Kanada, so daß ein Zugriff über Jahrzehnte möglich sein sollte. Das Magazin »t-off« wird im Internet als reines Archiv zum Recherchieren präsent bleiben. Die »BSE-Page« wird auch weiterhin von Zeit zu Zeit aktualisiert werden.

BERLIN • SAN JOSÉ • TORONTO — Sonntag, den  15. November 2009 — Nr. 662
Zu den Rubriken:
  • Das aktuelle Zitat
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  • Wie lange braucht Google 2009, um Webseiten neu zu indizieren?
             
    ^   Wie lange braucht Google 2009, um Webseiten neu zu indizieren? Eine schlichte Frage, auf die die Antwort gar nicht so einfach ist. Denn die Firma Google macht dazu keine Aussagen – Geschäftsgeheimnis! Auch der sogenannte Qualitäts-Journalismus, der ja seit einiger Zeit mit Google im Clinch liegt, hüllt sich dazu in Schweigen. Deshalb wurde Anfang 2009 ein ausgeklügelter Langzeitversuch auf 4 Web-Servern gestartet, um wenigstens etwas hinter die Geheimnisse zu kommen.

    Die Grafik zeigt bereits: Das Ergebnis ist katastrophal. Die Daten wurden seit dem 28. Juni 2009 (Tag 0) ermittelt. Die eingezeichneten Marken bedeuten: E1 = Google zeigt mehr Treffer an, als auf dem Server überhaupt vorhanden sind. E2 = Google springt plötzlich auf einen älteren ‚Erkenntniszustand‘ zurück. E3 = Beim Server 2 geht das bereits erreichte Ergebnis in der 9. und 10. Woche wieder zurück (Kurve steigt leicht an). E4 = In der 12. und 13. Woche geht erneut beim Server 2 das bereits erreichte Ergebnis wieder zurück.  (Grafik: ab 16.8.2009 – siehe Inset – khd-research)   [Zum Artikel]



    ================================== Ein langer ICE-Zug ==================================
    Rat: So breit sollten Sie sich auch ihr Fenster einstellen – nicht breiter.
    Die aktuelle Information:

    Abgeschmackt

    Heute: Nix Erdbeeren im Joghurt
    Vom Nivellieren des Geschmacks 5
    Mit „naturidentischen Aromen“ kann man fast alles zaubern / Nicht nur „Landliebe“ kommt fast ohne Obst aus

          Echte Erdbeeren
    ^   Echte Erdbeeren.
    BERLIN – 9.11.2009 (khd). Zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist zu beobachten, daß Lebensmittel- Industrie und -Handel immer stärker eine Geschmacks-Diktatur aufbauen. Viele schmackhafte Produkte gibt es nicht mehr, andere schmecken widerlich. Der Trend geht zum Einheitsgeschmack. Aber wollen wir das wirklich? In der Kolumne „Abgeschmeckt | Abgeschmackt“ sollen in lockerer Folge besonders auffällige Beispiele aus dem täglichen (Koch-) Leben aufgespießt werden. [Zum Archiv der Kolumne]

      LANDLIEBE Joghurt auf erlesenen Erdbeeren
    Zutatenliste (Jul. 2009)
  • Joghurt aus Vollmilch
  •    
  • Erdbeeren
  • 9 %  
  • Erdbeersaft
  • 3 % 1) 
  • Natürliches Aroma
  •   2) 
  • Rote Beete Saft
  •   1) 
  • Modifizierte Stärke
  •    
  • Verdickungsmittel Pektin
  •    
  • Zucker
  •    
    1) Aus Konzentrat.
    2) Gemeint ist damit synthetisches Aroma.
    Auf dem Joghurt- Becher sind herrliche Erdbeeren abgebildet. Aber sind die auch im Joghurt enthalten? Auf dem Becher „Landliebe Joghurt auf erlesenen Erdbeeren“ ist angegeben, daß dieser neben dem Vollmilch- Joghurt auch 15 % Erdbeer- Zubereitung enthalten und „natürlich frisch“ schmecken soll. Dazu beitragen soll auch, daß dieser Frucht- Joghurt „ohne Zugabe von Konservierungsstoffen“ und „ohne Speisegelatine“ auskommt. Das hört sich doch alles sehr gut an.

    Beim Kosten stellt man dann aber schnell fest: Er schmeckt sehr süß und so intensiv nach Erdbeer, daß da etwas nicht stimmen kann. Die aufgedruckte Zutatenliste verrät dann auch, daß diesem Joghurt zwar Erdbeeren zugefügt worden sind, aber auch (Erdbeer-)Aroma. Am Boden des Bechers wurde dann 1/2 Alibi-Erdbeere gefunden. Diese kann nie und nimmer den Geschmack erzeugt haben. Und die rötliche Farbe der „Erdbeer-Zubereitung“ kam vom angedickten Rote Beete-Saft.

    Immer häufiger steckt in manchem Fertig-Joghurt sogar kein einziges Gramm der abgebildeten Früchte. Der Hersteller hat sie eingespart und total durch künstliche Aromastoffe ersetzt. Das bringt ihm mehr Gewinn, und der Kunde merkt es meist nicht. Das ist sogar legal, solange es in der Zutatenliste angegeben ist. Der neo-liberale Wirtschaftskurs der EU machte es möglich, und deutsche Volksvertreter muckten nicht auf. Das Ergebnis war die Aromen-Verordnung von 2006, unterschrieben vom Ex-Bundesverbraucherminister Horst Seehofer (CSU). [mehr]



    GSW soll an die Börse
    Cerberus und Goldman Sachs wollen Kasse machen / GSW-Mieter befürchten weitere Verschlechterung

    BERLIN – 3.11.2009 (khd/pep/ftd). Nur 5 Jahre nach dem Kauf wollen die GSW-Eigner, die Finanzinvestoren Cerberus und Whitehall (Goldman Sachs), die
    GSW wieder verkaufen. Fürs Frühjahr 2010 wird zusammen mit der Deutschen Bank ein Börsengang geplant. Das berichtete gestern Abend exklusiv die Financial Times Deutschland im Internet. Es wird ein Erlös von etwa 1 Mrd. Euro erwartet. Der Berliner Senat hatte 2004 die größte Berliner Wohnungsbaugesellschaft GSW mit rund 70.000 Wohnungen für nur 0,4 Mrd. Euro an das Heuschrecken- Konsortium notverkauft. [weiter]



    Schwarz-gelbe Illusion
    Kaum Wachstum durch Steuersenkungen zu erwarten / Dennoch glaubt die FDP an Wunder

    BERLIN – 29.10.2009 (khd). Zwar muß abgewartet werden, wie die neue Bundesregierung das im
    Koalitionsvertrag vom 24.10.2099 aufgeschriebene Regierungsprogramm in den nächsten 4 Jahren in die Tat umsetzt.

         
    „Ich bin davon überzeugt, daß die Steuersenkungen im Endeffekt zu mehr Wirtschaftswachstum führen, daß aus einem anfänglichen Einnahmeminus also ein Einnahmeplus wird.“


    Das sagte Rainer Brüderle (FDP), der neue Bundeswirtschaftsminister, im Tagesspiegel- Interview „Striktes Sparen wäre ganz falsch“ (30.10.2009, Seite 18), in dem er die Pläne von Schwarz-Gelb energisch verteidigte.

    Aber das Vertragswerk enthält eine neo-liberale Zumutung der besonderen Art: Die Erwartung von Schwarz-Gelb, allein mit einer großen Steuersenkung von 24 Mrd. Euro/Jahr letztendlich ein wesentliches Mehr an Steuereinnahmen durch Wirtschaftswachstum erzielen zu können, das alle staatlichen Finanzierungssorgen in der Zukunft löst. Und das Ganze soll auf Pump geschehen – erhöht also die bereits enorme Staatsverschuldung.

    Das sei blanke Illusion, die da die neue Koalition verbreitet. Denn etliche gestandene Ökonomen haben ausgerechnet, daß dazu die Wirtschaft jährlich um mehr als 10 % wachsen müßte. Das sind aber Zuwachsraten, die es nach 1945 in Deutschland noch nie gegeben hat. Und gerade jetzt in der Wirtschaftskrise sei ein solch starkes Wachstum noch „sehr viel unwahrscheinlicher“, heißt es. Zudem hat die OECD unlängst in einer Studie nachgewiesen, daß in der Vergangenheit Steuersenkungen „kaum meßbare Effekte“ auf das Wachstum einer Volkswirtschaft geliefert haben.

    Wenn dann wieder Vernunft eingezogen ist

    30.10.2009 (khd). Nach einer aktuellen Umfrage glauben mehr als 2/3 der Bundesbürger nicht daran, daß die neue Bundesregierung die Krise mit Steuersenkungen in den Griff kriegen wird. Nur 29 % der Befragten glauben an Wunder.

    Und so wird unterm Strich der Regierung nichts anderes übrigbleiben, bis 2013 die Mehrwertsteuer zu erhöhen – vielleicht sogar von derzeit 19 auf 25 %. Jedenfalls sind höhere Abgaben und Steuern nur noch eine Frage der Zeit. Irgendwie müssen schließlich die Folgen der Finanzmarktkrise real bezahlt werden. Ein Wirtschaftswunder ist jedenfalls nicht in Sicht.



    Google trödelt gewaltig
    Wie lange braucht Google 2009, um Webseiten neu zu indizieren? / Ein praxisnaher Test

    BERLIN – 24.10.2009 (khd).
    Google beherrscht heute als Quasi-Monopolist den Suchmaschinen-Markt im Internet. Eine Frage, die sich schon mancher stellte: Wie aktuell sind eigentlich die von Google dem Nutzer angebotenen Suchergebnisse? Manches ist oft tagesaktuell – anderes auch nicht, was sich dann beim Besuch der entsprechenden

         
    „Googles Aktualität läßt allzuoft sehr zu wünschen übrig.“


    Das sagen nicht nur Internet-Nutzer der ersten Stunde. Auch wenn vom Seiten- Anbieter Site-maps zur Verfügung gestellt werden, übersieht Google beim regelmäßigen Robot-Besuch jede Menge aktualisierte Webseiten.

    Webseite herausstellt, wenn man dort die gesuchten Informationen gar nicht mehr vorfindet. Beispielsweise sind bei den Google-News die Ergebnise immer nur wenige Stunden alt. Anderes würde auch wenig sinnvoll sein. Aber wie ist das mit ganz normalen Webseiten (Homepages) von kleinen Anbietern? Dieser Frage wurde mit einem recht zeitaufwendigen Test nachgegangen.

    Zur Testsituation: Anfang 2009 wurden auf verschiedenen eigenen Servern vielen Webseiten, die Google bereits bekannt waren, eine spezielle Zeichenfolge wie beispielsweise „_xyz_“ hinzugefügt (im Test wurde eine andere Kennung verwendet!), die mit Sicherheit sonst nirgendwo in allen Inhalten vorkam. Nach dem Hochladen dieser Dateien, das nach und nach erfolgte, wurde dann beobachtet, wieviel Seiten davon Google erkannt hat. Dazu wurde folgende Suchanfrage gestellt: „_xyz_  site:server-domain“. Als dann alle Seiten mit dieser besonderen Zeichenkette von Google erkannt wurden, wurde diese in nur wenigen Stunden alle wieder entfernt und mit der eigentlichen Messung begonnen, deren Ergebnisse in der Grafik dargestellt sind.

    Die Grafik zeigt es bereits: Das Ergebnis ist katastrophal. Google ist bei normalen Webseiten nicht in der Lage, diese in einer annehmbaren Zeit alle neu zu indizieren. Es wird weit über 140 Tage – immerhin über 20 Wochen – gedauert haben, bis der simple Indizier-Job vollständig erledigt sein wird. Zudem fallen einige Merkwürdigkeit auf (E-Marken in der Grafik), für die es noch keine Erklärung gibt. Ein Fazit: Google verfügt nur über ein begrenztes Teilabbild des Internets aus der Vergangenheit!

    Vermutlich trödeln und hudeln auch andere Suchmaschinen beim Nachindizieren ihnen bereits bekannter Webseiten. Das konnte aus technischen und praktischen Gründen nicht getestet werden. Vielleicht untersuchen das einmal Institutionen, die sich auch sonst um die Qualität von Angeboten im Internet kümmern. Bemerkenswert ist ein Nebenergebnis des erfolgten Aktualisierungtests. Google bevorzugt beim Nachindizieren ganz offensichtlich PDF-Dokumente gegenüber den HTML-Seiten.

    Mehr zum Thema Suchmaschinen:
    [12.12.2003:
    „Nur die Kasse zählt“ – Vom Niedergang renommierter Suchmaschinen ]  (khd-research)
    [16.06.2004: Neue Suchmaschinen braucht das Internet]  (khd-Page)
    [20.06.2004: Nix Qualität – nur die Kasse zählt]  (khd-Kommentar)



    Streit um Grippe-Impfung
    Bundeswehr und Regierung werden bevorzugt / Ärzte sprechen von „Skandal“

          Virus H1N1
    ^   Schweinegrippe-Virus H1N1.   (ElMi-Foto: 4.2009 – nn)
    [AKTUELLER STAND]
    BERLIN – 17.10.2009 (khd/sp/d-radio). In Deutschland soll nun am 26. Oktober mit der Impfung gegen die Schweinegrippe begonnen werden. Geimpft wird mit dem neu entwickelten Impfstoff „Pandemrix“ des Herstellers
    GlaxoSmithKline, dem ein Wirkungsverstärker AS03 sowie das umstrittene Konserierungsmittel Thiomersal (eine Quecksilberverbindung) zugesetzt sind. Deshalb gab es jetzt noch einmal Streit um die von Deutschland bestellten Impfstoffe, als bekannt wurde, daß die Bundeswehr einen Impfstoff ohne Wirkungsverstärker (Adjuvans) und Konservierungsstoff eingekauft hat, mit dem auch unsere Spitzenpolitiker geimpft werden sollen.

    Nicht nur prominente Mediziner sprechen von „Skandal“ und fordern nun, daß auch für die Bevölkerung dieser verträglichere Impfstoff „Celvapan H1N1“ der Firma Baxter zur Verfügung gestellt wird, bei dem mit weniger Nebenwirkungen wie Kopf- und Gliederschmerzen zu rechnen ist sowie das Schadensrisiko geringer ist. Das sei für Kinder und Schwangere besonders wichtig. Schließlich komme auch der bewährte saisonale Impfstoff ohne solche Impfverstärker aus. Auch in den USA werde jetzt ohne Adjuvans geimpft, heißt es. [mehr]

    Skandal-Entwarnung

    BERLIN – 20.10.2009 (khd/d-radio). Es kann wohl Skandal- Entwarnung gegeben werden. Denn als vor Jahren das Beschaffungsamt der Bundesregierung angesichts der drohenden Vogelgrippe bei Baxter vorsorglich einen Pandemie-Impfstoff bestellte, war nicht klar, wie dieser zusammengesetzt sein würde. Baxter soll damals schlichtweg das günstigste Angebot gemacht haben. Die Bundesregierung beteuerte gestern, daß es keinen „Regierungsimpfstoff“ mit Vorgaben zur Qualität oder Zusammensetzung gebe. [mehr]

    Mehr zu diesem Thema:
    [14.08.2009:
    Experten diskutieren den Nutzen der Massenimpfung]  (DIE ZEIT)
    [19.08.2009: Der neue Kampf gegen die Impfkritiker]  (DER TAGESSPIEGEL)
    [20.08.2009: Neues von der Mexikanischen Grippe]  (BSE-Page)
    [18.10.2009: Spezieller Impfstoff für die Regierung]  (STERN-ONLINE)



    Abgeschmackt

    Heute: Von wegen Qualität
    Vom Nivellieren des Geschmacks 4
    Nepp allerorten / Ernährungsindustrie produziert fast nur noch Illusionen

    HAMBURG – 13.10.2009 (khd/sp). Der Verbraucher wird von der Ernährungsindustrie sytematisch getäuscht. Die Aromen-Industrie blüht und soll bereits bei einem Jahresumsatz von 10 Mrd. Euro angelangt sein. Bei immer mehr Produkten schafft heute die Ernährungsindustrie aus unechten „Aromen, Imitaten und sehr viel Werbung eine Geschmacksillusion, die mit ursprünglichen Nahrungsmitteln nicht mehr viel zu tun hat“ . Das ist das erschreckende Fazit der Spiegel-Story „Die Geschmacksillusion“ (Heft 42/2009 vom 12.10.2009, Seite 72).

      Faustregeln
    vom US-Autor Michael Pollan
    Erstens:
    Essen Sie nichts, was Ihre Urgroßmutter nicht als Lebensmittel erkannt hätte.
    1) 
    Zweitens:
    Meiden Sie Lebensmittel, die
    a) unbekannte,
    b) unaussprechliche,
    c) mehr als 5 Zutaten oder
    d) fructosereichen Maissirup enthalten.
     
    Drittens:
    Meiden Sie Produkte, die behaupten, gesund zu sein.
    2) 
    1) Urgroßmütter, die vor 1970 lebten.
    2) Denn meistens ist das gelogen.
    An etlichen Beispielen zeigt das Nachrichtenmagazin auf, was für Machenschaften die Industrie betreibt, um hohe Gewinne zu erzielen. Da produzierte die Firma Kuchen-Meister einen Zitronen- Kuchen, der nie eine Zitrone gesehen hatte. Da gibt es noch immer Schinken- Imitate alias „Fleischschlamm“, den die Industrie ‚Formfleisch‘ (zusammengeklebte minderwertige Fleischpartikel) nennt. Buletten werden mit Bräunungsspray behandelt, ums Grillen vorzutäuschen. Und Danone erzählte, daß ihr Zuckertrunk Actimel „die natürlichen Abwehrkräfte steigert“, was so wissenschaftlich nicht belegbar ist.

    Da verwundert es dann kaum noch, daß der Chef des Symrise-Konzerns, Deutschlands größter Aromen- Hersteller, unlängst aus dem Nähkästchen plauderte: „Aromen kompensieren, was beim industriellen Prozess verlorengegangen ist.“ [Ed: oder was an natürlichen Zutaten – weil zu teuer – erst gar nicht zugefügt wurde]. Ohne die Geschmacks- Industrie wäre die moderne Lebensmittel- Branche aufgeschmissen.

    Was aber kann ein Verbraucher tun, um diesem Treiben Einhalt zu gebieten? Er muß beim Einkauf von Lebensmitteln immer aufpassen und nachdenken. Dazu bietet der Spiegel in seinem Artikel einige Faustregeln an, die Michael Pollan in seiner Aufklärung für US-Bürger „In Defense of Food“ aufgeschrieben hatte. In den USA ist wegen der „labbrigen“ Lebensmittel- Standards die Situation noch unübersichtlicher als hierzulande.



    Kritik vom Präsidenten
    Köhler fordert mehr Maßnahmen gegen Finanzkrise / „Hütchenspieler“ schon wieder aktiv

    BERLIN – 5.10.2009 (khd/ard). Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) feiert in Berlin seinen 60. Geburtstag. In seiner Festrede übte Bundespräsident Horst Köhler deutliche Kritik an der bisherigen Bewältigung der Finanzkrise. Im Internet
    schreibt die ARD (Tagesschau.de) dazu:


         
    „Ich sehe das Monster noch nicht auf dem Weg der Zähmung.“


    Das sagte Bundespräsident Horst Köhler am 5. Oktober 2009 in Berlin.

    »Bundespräsident Horst Köhler hat weitere staatliche Maßnahmen zur Eindämmung der weltweiten Finanzkrise gefordert. Die Beschlüsse des G20-Gipfels in Pittsburgh reichten nicht aus. Denn dadurch sei eine Wiederholung der Krise nicht ausgeschlossen, erklärte er beim Festakt zum 60-jährigen Jubiläum des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) in Berlin. „Eine solche Krise aber mit hoher Wahrscheinlichkeit auszuschließen, muss doch der Maßstab sein, an dem wir den Erfolg der internationalen Bemühungen messen“, sagte Köhler.

    Auf den internationalen Finanzmärkten seien schon wieder „Hütchenspieler“ [Ed: ein Synonym für „Betrüger“] zu beobachten, die auf den Rohstoffmärkten spekulierten oder undurchsichtige Derivategeschäfte verfolgten. „Ich sehe das Monster noch nicht auf dem Weg der Zähmung“, warnte Köhler. Das Prinzip Hoffnung reiche nicht aus, um diese Gefahr zu bannen. Auch habe die Diskussion darüber, wer die Kosten der aktuellen Krise trage, noch nicht ernsthaft begonnen.

    Köhler appellierte zugleich an die Gewerkschaften, ihr Gewicht bei der Lösung der Krise einzubringen. „Eine grundlegende Reform der Weltfinanzordnung verlangt auch die Beteiligung der Gewerkschaften“, sagte er. Gleichzeitig sprach Köhler sich für mehr soziale Teilhabe und eine Kultur der Mitbestimmung in den Betrieben aus. „Arbeit für alle“ müsse ein vorrangiges politisches Ziel bleiben.« [mehr]

    Und nun ist die Frage, ob sich schon mal die CDU, FDP und CSU bei ihren Koalitionsverhandlungen auf eine bessere Krisenbewältigung einstellen werden. Denn Köhlers Kritik richtet sich ganz besonders an die Parteien, die noch immer und überall an das große Wirtschaftswachstum glauben.



    Bundestagswahl 2009
    Schwarz-Gelb oder Schwarz-Rot / Nur das ist die Frage / Nichtwähler könnten stark werden

    Bundestagswahl 2005 BERLIN – 27.9.2009 (khd). Heute kann von rund 62 Mio. Deutschen eine neue Bundesregierung gewählt werden. Bei dieser Bundestagswahl stehen sogar 27 Parteien zur Auswahl. Dennoch hat der Bürger diesmal – genau besehen – nur die Auswahl zwischen 2 möglichen Regierungen. Zu erwarten ist, daß 5 Parteien ins Parlament kommen (mit der nur in Bayern wählbaren CSU sind es 6). Aber alle Parteien haben sich vor der Wahl so ‚geschickt‘ positioniert, daß der Wähler durch seine Wahl entweder eine schwarz-gelbe Regierung oder eine schwarz-rote Große Koalition bewirken kann. Alles andere ist kaum realistisch. Und wer das Rennen macht, ist nach den allerletzten Umfragen noch völlig offen.

    27.9.2009 – 18.00 Uhr (khd). Die ARD-Prognose besagt, Schwarz-Gelb werde eine „klare Mehrheit“ erreichen. Die SPD verliert dramatisch an Stimmen. Es könnte das schlechteste SPD-Ergebnis seit 1949 werden. [Das Wahlergebnis]

    Ergebnis der Bundestagswahl 2009
    ^   Das Ergebnis der Bundestagswahl vom 27. September 2009. Die Nichtwähler- Partei ist gegenüber 2005 von 22,4 % auf 29,2 % angestiegen und damit nun auch im Bund am größten. In dieser Grafik sind die Stimmanteile auf alle Wahlberechtigte bezogen dargestellt. Die Zahlen basieren auf dem vorläufigen Wahlergebnis. In den „Andere“ sind auch die rund 1,0 % ungültigen Stimmen enthalten, denn diese Wähler wollten noch etwas anderes. (Grafik: 28.9.2009 – khd)

    Noch ’ne Minderheitsregierung

    BERLIN – 30.9.2009 (khd). Wir kennen das schon von den Landtagswahlen – in Bayern 41,9 %, in Berlin 42,0 %, in Hessen 39,0 %, im Saarland 32,4 %, in Sachsen 47,8 % und in Thüringen 43,9 %

         
    „Die Nichtwähler sind Ausdruck einer matten Demokratie.“


    Das stellt der Tagesspiegel am 1.10.2009 in seinem Kommentar „Demokratische Passivität“ fest und weist damit auf ein großes Problem hin. Die Umsetzung des Gleichheitspostulat der Demokratie ist hierzulande empfindlich gestört.

    wählten erst gar nicht. Die Nichtwähler sind in den letzten Jahren fast überall stärkste ‚Partei‘ geworden. Jetzt ist diese Partei der Nichtwähler auch bei Deutschland-Wahlen erstmals die größte von allen geworden – größer als die CDU+CSU (23,6 %) und SPD (16,1 %). Die Nichtwähler erreichten bei der Bundestagswahl 2009 einen Anteil von 29,2 % der Wahlberechtigten.

    Das hat zwar keine Auswirkung auf das Parlament, da unser Wahlrecht keinerlei Korrektur aufgrund der Wahlbeteiligung vorsieht. Aber im Bundestag werden nun nur noch 2/3 (65,7 %) der Wahlberechtigten durch Abgeordnete repräsentiert. Und regiert demnächst eine CDU/CSU-FDP-Koalition, dann stehen dahinter nur rund 1/3 (33,8 %) der Wahlberechtigten – eine klare Minderheit! Das sollte Anlaß zum Nachdenken sein.

    Dieses Nachdenken sollte in den nächsten Monaten zu einer breiten Grundsatz- Diskussion über unser Wahlrecht führen. Nach 60 Jahren Bundesrepublik sollte das jetzt möglich sein. So muß überlegt werden, ob und wie die Wahlbeteiligung auf das Ergebnis einen Einfluß haben sollte. Vielleicht sollte der Bundestag eine feste Größe erhalten. Die eine Hälfte der Abgeordneten wird wie bisher durch Direktwahl von Wahlkreis- Kandidaten ermittelt. Die Zweitstimme bestimmt dann aber nur die Anzahl Abgeordneter für die andere Hälfte des Bundestags, wobei die Nichtwähler durch freibleibende Sitze (evtl. nur teilweise) berücksichtigt und die Direktsitze nicht verrechnet werden. Dabei gibt es auch keine Überhangsmandate. Zu bedenken ist allerdings, daß das eine Fast-Abkehr vom Verhältniswahlrecht bedeuten würde.

    Zwei andere wichtige Themen beziehen sich auf die Teilhabe der Bürger an der Bundespolitik. So müssen endlich in Sachfragen Volksbegehren und Volksentscheide auf der Bundesebene eingeführt werden. Auch gibt es bereits Vorschläge wie den Bürgern ein Einfluß auf die Auswahl der Kandidaten gewährt werden kann. Auch dieses sollte jetzt endlich einmal ausdiskutiert werden und dann in die mehr Demokratie ermöglichende Tat umgesetzt werden.

    [Die Koalitionsverhandlung]   [Das neue Bundeskabinett]



    Und nun die Sozialkrise
    Weit über 5 Millionen Arbeitslose erwartet / Armut wird weiter anwachsen

    BERLIN/PARIS – 19.9.2009 (khd/d-radio/sp). Im Zuge der Weltwirtschaftskrise II bewegen wir uns jetzt auch in Europa auf eine Sozialkrise zu. Das erwartet u. a. der Internationale Währungsfonds (IWF). Trotz Kurzarbeitsgeld werden demnächst auch in Deutschland viele

         
    „Was wir jetzt ganz dringend brauchen, das ist eine Rückverteilung von oben nach unten!“


    Das sagen im Herbst 2009 große Teile der Nicht-Wähler plus Wähler der SPD + Linken + Grünen. Zusammen werden diese zwar nach der Bundestagswahl die Mehrheit haben, aber wieder nicht regieren können.

    Unternehmen in die Insolvenz gehen. „Der Finanzkrise folgt also nicht nur eine Wirtschafts-, sondern auch eine Sozialkrise, die ihren Höhepunkt noch nicht erreicht hat“, sagte IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn dem Spiegel (Heft 38/2009, Seite 121). Und daher werde die Arbeitslosigkeit weiter ansteigen. Mitte 2010 werde sie am höchsten sein, konstatiert Strauss-Kahn.

          Als PDF publiziert
    ^  5. Krisen-Blog in PDF, was es so sonst nicht im Internet gibt.
    Die
    OECD erwartet für 2010 in Deutschland ein Ansteigen der Arbeitslosigkeit auf 12 %, was mehr als 5 Mio. Arbeitslose bedeutet. In den nächsten Monaten werden also mehr als 1,5 Millionen Menschen ihren Job verlieren, nur weil die Banker ‚Casino‘ spielten und ihnen keiner auf die Finger schaute. Dadurch wird die Armut auch hierzulande, die sich bereits aufgrund unzulänglicher Hartz-Gesetzgebung (z. B. unterbezahlte Mini-Jobs und 1-Euro-Jobs) eingenistet hat, weiter steigen.

    Das DeutschlandRadio Kultur hat in der letzten Nacht in einer „Lange Nacht von der Armut“ schon mal den bereits heute von der Politik erreichten Zustand in vielen Einzelheiten beschrieben. Die Wut der zu Wort gekommenen Betroffenen ist verständlich und sie wird ebenfalls ansteigen, zumal falls tatsächlich Schwarz-Gelb das Land nicht christlich sondern marktradikal regieren sollte. [weiter zum Krisen-Blog 5]

    Mehr zu diesem Thema:
    [12.08.2004:
    Nur die Reichen werden reicher]  (DIE ZEIT)
    [27.12.2005: Hartz-Reformen werden zum Debakel]  (DER TAGESSPIEGEL)
    [16.10.2006: Hartz IV ist für viele eine Lebenslüge]  (DER TAGESSPIEGEL)
    [01.09.2009: OECD kritisiert hohe Armutsquote bei Kindern in Deutschland]  (GOOGLE-NEWS)
    [16.09.2009: OECD warnt vor erhöhtem Armutsrisiko]  (NEUE ZÜRCHER ZEITUNG)



    Bürger beobachten die Parteien
    Einige Wahlhilfen zur Bundestagswahl / Es bleiben noch 14 Tage zum Nachdenken

    Bundestagswahl 2005 BERLIN – 13.9.2009 (khd). Vier Jahre Große Koalition sind vorbei, und es stehen die nächsten Wahlen an. Die Union (CDU + CSU) wünscht sich nach dem 27. September eine Koalition mit der FDP (Schwarz-Gelb). Und in den letzten Monaten sah es bei den Umfragen für diese Möglichkeit auch positiv aus. Das könnte sich aber noch ändern, da angesichts der Finanzmarktkrise vielen bislang Nicht-Wählern ein Mitregieren der Marktradikalen absolut nicht gefällt. Die SPD hingegen kann nur noch darauf hoffen, daß der mündige Bürger Schwarz-Gelb verhindern mag und die Große Koalition bis auf weiteres fortgesetzt werden kann.

    Wer auch immer regieren wird, auf die nächste Bundesregierung kommen in den nächsten Monaten ganz besondere Herausforderungen zu. Denn die von den Banken verursachte Finanzsystemkrise wird dann besonders merkbar werden – durch ein starkes Ansteigen der Arbeitslosigkeit. Es könnten durchaus 5 Millionen und mehr erreicht werden. Noch haben weder Union noch SPD (und die FDP schon gar nicht) einen wirklichen Masterplan, wie dieser Situation begegnet werden soll. Beide hoffen auf Wirtschafts-Wachstum, was aber nicht so schnell zu erwarten ist.

    Reichstag in Berlin 2005
    ^   Der Reichstag in Berlins Mitte ist der Sitz des Deutschen Bundestags – des deutschen Parlaments. [Ergebnisse aller Bundestags-Wahlen seit 1949]   (Foto: 9.2005 – mopo)
    Um für den noch unentschlossenen Wähler die Wahl vielleicht etwas einfacher zu gestalten, wurden in den letzten Wochen einige kleine Wahlhilfen mit weiterführenden Links zur Bundestagswahl zusammengestellt:

    > Programme der Parteien im Vergleich: Auf der Basis der von den Parteien im Internet publizierten Wahlprogramme 2009 wurde versucht, auf einige essentiellen Fragen eine tabellarische Antwort zu finden. Es ist bezeichnend, daß manches Kästchen wieder leer bleiben mußte, weil in den Wahlprogrammen keine klare Antwort zu finden war.

    > Die Finanzmarktkrise seit September 2008: Hier beginnt eine einmalige Dokumentation aller wichtigen Ereignisse, die seit dem 15. September 2008 weltweit passierten. Ein solches Bild gibt es im Internet sonst nirgends. Deutlich wird nach der Lektüre der bislang 31 Teile auch, daß die Bundesregierung es bislang versäumte, nicht wenigstens in Deutschland energisch gegen die Banken vorgegangen zu sein. Die Banken machen noch immer, was sie wollen...

    > Die Mieten-Bombe tickt: Bislang kommt das Thema Wohnungsmiete bei allen Parteien kaum vor. Dennoch liegt hier Zündstoff für Unruhen. Auf das Hauptproblem steigender Mieten bei Heuschrecken- Unternehmen wird hier hingewiesen. Es war rot-grüne Politik, die ohne Not – nur auf Lobby-Druck – die völlig überflüssigen Finanz- Investoren (Heuschrecken) ins Land geholt haben.

    > Entwicklung der Arbeitslosigkeit seit 2005: Das ist ein Qualitätstest der Großen Koalition. Er wurde nicht bestanden, denn die Arbeitslosigkeit ging zwar zunächst zurück, stieg aber wegen der hierzulande völlig falsch regulierten Finanzmarkt-Wirtschaft, was diese samt Real-Wirtschaft mit in die Krise stürzte, ab Anfang 2009 wieder deutlich an.

    > Wohin Privatisierung führt: Das kann am besten am Ergebnis bei der Deutschen Bahn abgelesen werden. Es gibt trotz hoher Preise keine Kundenorientierung mehr, nur noch der Sharholder-value zählt. Und besonders deutlich wurde in den letzten Monaten der miserable Zustand bei der Berliner S-Bahn. Manager ohne Skrupel haben diese kaputtgespart und die Kunden in Gefahr gebracht.

    > Versäumnisse der Parteien: Es gibt sie zuhauf. An einige weniger häufig diskutierte Saumseligkeiten und Ärgernisse soll erinnert werden, die in den letzten 30 Jahren weder die Parteien noch die Regierungen im Sinne der Bürger und Volkswirtschaft angepackt und vernünftig geregelt haben.

    > Das TV-Duell: Mit interessanten Bild-Impressionen und sorgfältig ausgewählten Presse- Stimmen wurde das Duell „Merkel – Steinmeier“ vom 13. September 2009 aufgearbeitet. Dieses Duell brachte in der Diagnose der aktuellen Bürgermeinung einen leichten Umschwung in Richtung SPD.

    > Das war die Bundestagswahl 2009: Eine Zusammenfassung der Bundestagswahl 2009 mit dem Ergebnis, sobald die amtlichen Zahlen vorliegen werden.

    [Nutzen Sie den Wahl-O-Mat der BPB]

    [Das war die Bundestagswahl 2005]



    Alle älteren Artikel findet man im Archiv:

    Teil 00:  1986 – 1996
    Teil 01:  1997 – 1999
    Teil 02:  Aug. 1999 – 2001
    Teil 03:  Jan. – Jun. 2002
    Teil 04:  Jul. – Sep. 2002
    Teil 05:  Okt. 2002 – Okt. 2003
    Teil 06:  Nov. – Dez. 2003
       Teil 07:  Dez. 2003 – Feb. 2004
    Teil 08:  Feb. – Apr. 2004
    Teil 09:  Apr. – Jul. 2004
    Teil 10:  Jul. – Sep. 2004
    Teil 11:  Sep. – Nov. 2004
    Teil 12:  Nov. 2004 – Jul. 2005
    Teil 13:  Aug. 2005 – Feb. 2006
       Teil 14:  Mrz. – Sep. 2006
    Teil 15:  Sep. 2006 – Sep. 2007
    Teil 16:  Okt. 2007 – Mai. 2008
    Teil 17:  Jun. 2008 – Sep. 2008
    Teil 18:  Okt. 2008 – Mrz. 2009
    Teil 19:  Mrz. 2009 – Sep. 2009
    Teil 20:  Ab Sep. 2009
    Und falls Sie auf dieser Seite via Suchmaschine gelandet sind und Ihre Stichworte nicht mehr finden, schauen Sie doch mal in die kürzlich erschienen Artikel.

    Wo sind die Infos?
    Viele interessante Themen, die hier einmal behandelt wurden, haben inzwischen eigene Web-Seiten erhalten. Hier finden Sie den Weg dorthin:

  • Verlauf der Schweinegrippe-Pandemie.
  • Heimat: Virtuelles Grunewald.
  • Heimat: Virtuelles Woldenberg/Neumark.
  • Heimat: Virtuelles Schlangen/Lippe.
  • Infos zum Klimawandel.
  • Probleme bei und mit der Energie-Versorgung.
  • Meine Berlin-Reports „Living in a City“.
  • Probleme bei und mit der Bahn.
  • Die Thermometer-Siedlung.
  • Chronik des Berliner Banken-Skandals. (bereits in 215. Ed.)
  • Infos zum Elektro-Smog.
  • Zur Gefahr von Acrylamid im Essen.
  • Zum Nitrofen-Skandal. (den [mehr] folgen)
  • Die Lebensmittel-Skandale in Europa.
  • Politik skandalös.
  • Die Geschichte des EURO.
  • Zum Rinderwahnsinn. (BSE + CJD)
  • Archiv zu Problemen mit der Telekommunikation (Telefon, Internet, Breitband, TV-Kabel, Tarife etc.): Das frühere Magazin t-off, dessen Archiv von Zeit zu Zeit aktualisiert wird – zumindest der immer wichtiger werdende Telekomien-Teil.
  • 1996 gab es mal Proteste gegen die Telekom-Tarife.
  • 1998 gab es mal einen Internet-Boykott.
  • Abkürzungen der IT- und TK-Technik.
  • Und anderes ist im Archiv abgelegt oder kann über die
  • Site-map lokalisiert werden.
  • Aktuelle Aktion
    Kein Bürger soll hierzulande mehr unerwünscht von irgendwelchen Wirtschafts- Ganoven angerufen werden, um Werbebotschaften entgegennehmen zu müssen. Das ist unter Strafe gestellt. Dennoch wird noch immer versucht, Menschen damit zu nerven und allzuoft auch abzuzocken. Deshalb:

    Bürger prangern an!
    Unerwünschte Werbe-Telefonate kamen von:
    • 040537997248 05.08.2009 Firma unbekannt.*
    • 0891247111346 21.09.2009 Firma unbekannt.
    •      
    * = Verbraucherzentrale VZBV ist informiert.


    Große Artikel mit Fotos
    Von Zeit zu Zeit gibt es umfangreichere Artikel, die das Layout dieser Homepage sprengen würden. Das trifft auch auf die ständige Rubrik „
    Fragen über Fragen“ zu. Diese Artikel werden gleich in den Archiv- Files publiziert. Derzeit sind noch immer aktuell:

  • 18.09.2003: Straßburg – Kurzbesuch in Europas heimlicher Hauptstadt.
  • 04.07.2004: Vom Geschäftesterben im Stadtrand-Kiez. (Thermometer- Siedlung)
  • 01.08.2004: Dispens-Planung in Lichterfelde. (Berlins Schildbürgereien – Part 2)
  • 15.09.2004: Bauskandal in Giesensdorf. (Bürgerbeteiligung vermieden)
  • 25.09.2004: Marmor und Palmen für die Schloßstraße. (Eine „Schloßgalerie“ entsteht, die an die Pariser "Hallen" erinnert)
  • 01.10.2004: Zum Fall Karstadts.
  • 21.05.2005: Nur noch ein Jahr – Berlins Eisenbahn-Knoten im Schlußspurt.
  • 31.07.2005: Die Bahn kippt – Spektakuläres Bauen am Lehrter Bahnhof.
  • 01.08.2005: Kernreaktor Erde – Bahnbrechende Entdeckung der Geo-Neutrinos.
  • 22.08.2005: Und wieder schlug ein 5B-Tief zu – Alpen-Hochwasser.
  • 01.09.2005: Apocalypse now! – New Orleans total überflutet.
  • 28.01.2006: Die Anhalter Bahn vor ihrem ganz großen Auftritt.
  • 05.02.2006: RIAS Berlin wird 60 – Eine freie Stimme der freien Welt.
  • 10.10.2007: Von den Folgen des GSW-Verkaufs – Nichts ist besser geworden.

    [ und Weiteres gibt es in PDF ]
  • Medien
  • Deutsche Medien.
  • Europäische Medien – Zeitungen, Zeitschriften, Radio und Fernsehen.
  • Österreichs Medien.
  • PaperBall – Aktuelle Zeitungsartikel.
  • San José Mercury News.
  • Schweizer Medien.
  • U S A (nur eine kleine Auswahl).

  • 10.02.2003: Angriff aufs Internet – Verlage wehren sich gegen HyperLinks.
  • 16.11.2003: 10 Jahre Medien-Listen.
  • 05.02.2006: RIAS Berlin wird 60 – Eine freie Stimme der freien Welt.
  • 01.03.2006: Sender Freies Berlin wurde fast 50 – Erinnerungen an den SFB.
  • Das aktuelle Zitat

    „Ich bin davon überzeugt, daß die Steuersenkungen im Endeffekt zu mehr Wirtschaftswachstum führen, daß aus einem anfänglichen Einnahmeminus also ein Einnahmeplus wird.“

    Das sagte der neue Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) im Tagesspiegel- Interview „Striktes Sparen wäre ganz falsch“ (30.10.2009, Seite 18), in dem er die verwegenen Steuerpläne von Schwarz-Gelb energisch verteidigte.


    „Die Nichtwähler sind Ausdruck einer matten Demokratie.“

    Das schreibt der Berliner "Tagesspiegel" am 1.10.2009 in seinem Kommentar „
    Demokratische Passivität“ und weist damit auf ein großes Problem hin. Die Umsetzung des Gleichheitspostulat der Demokratie ist hierzulande empfindlich gestört. [mehr]


    „Wer eine Partei so auf Null bringt, gehört in die Wüste geschickt.“

    Steht über einem Artikel vom 25. September 2009 (also kurz vor der Bundestagswahl) auf den inzwischen berühmten „NachDenkSeiten“ zur Verbesserung der Qualität politischer Meinungsbildung. Gemeint ist die aktuelle SPD-Spitze. [mehr]


    „Die bisherige Krisenbekämpfung hat enorme Nebenwirkungen. Sie verhinderte zwar den Zusammenbruch der Weltwirtschaft, aber zugleich hat sie neue Gefahren hervorgebracht und bestehende verstärkt. Womöglich wird es im historischen Rückblick heißen: Die Krise des Jahres 2008 wurde dadurch bekämpft, daß man die nächste Krise vorbereitete.“

    Das schreibt der SPIEGEL (Heft 38/2009, Seite 115) am 14.9.2009 zum 1. Jahrestag der Lehman-Pleite.


    „Die FDP ist im Kern, im Markenkern, eine Ein-Thema-Partei par excellence geworden: Steuern runter. Datenschutz und Bürgerrechtsliberalismus ist beides Garnitur, eine Art Sättigungsbeilage.“

    Das schrieb Chefredakteur Stephan-Andreas Casdorff im Leitartikel „Aus der Zeit gefallen“ (Arbeitstitel: „Sedieren auf hohem Niveau“) des Berliner "Tagesspiegel" vom 22. August 2009 und traf damit ins Gelbe und den Nerv der Westerwelle-FDP, die so furchtbar wenig von sozialen Zusammenhängen versteht, obwohl sie doch den Soziologen Ralf Dahrendorf zu den Ihren zählte. [mehr]


    „Das Internet ist vor allem das Gerüst der globalen Kommunikation, und die Freiheit des Wortes sollte eine der Grundlagen des Internet-Rechts sein.“

    Das schrieb die De-facto-Regierung des Internets ICANN allen Regierungen auf dem Globus ins Stammbuch. Der „SPIEGEL“ berichtet darüber im Heft 33/2009 vom 10.8.2009 auf Seite 81. [Vom Alphabet zum Internet]


    [ Ältere Zitate bis 2004 ] [ Ältere Zitate ab 2005 ]
    Fragen über Fragen
    Tagtäglich prasseln auf uns in den Medien reichlich Informationen ein. Und dazu ergeben sich dann Fragen, zu denen es – auch nach langem, sorgfältigem Nachdenken sowie Recherchieren – eigentlich noch keine Antworten gibt:

  • 31.12.1996: Teil 01  (6 Fragen).
  • 20.08.1999: Teil 02  (4 Fragen).
  • 03.10.2000: Teil 03  (5 Fragen).
  • 15.11.2001: Teil 04  (5 Fragen).
  • 01.01.2002: Teil 05  (5 Fragen).
  • 03.07.2002: Teil 06  (6 Fragen).
  • 31.08.2002: Teil 07  (6 Fragen).
  • 01.10.2002: Teil 08  (4 Fragen).
  •    
  • 01.07.2003: Teil 09  (3 Fragen).
  • 31.10.2003: Teil 10  (1 Frage).
  • 01.11.2003: Teil 11  (5 Fragen).
  • 01.12.2003: Teil 12  (4 Fragen).
  • 01.03.2004: Teil 13  (4 Fragen).
  • 01.03.2005: Teil 14  (6 Fragen).
  • 00.00.2006: Teil 15  (0 Fragen).
  • Bislang sind das über 60 Fragen und noch wenig Antworten.

  • [ Übersicht über die behandelten Themen ]
  • Meine Link-Sammlungen
    In den hier publizierten Link-Sammlungen sind auch Firmen, Institutionen, Produkte und anderes aufgenommen worden, für die derzeit noch kein Link bekannt ist. Das soll auch signalisieren, daß – im Fall der tatsächlichen Nicht-Existenz eines entsprechenden Web- Services – ein solcher wünschenswert ist.

    Computer-Services Kultur Natur
    Dienstleister Gesellschaft Geist
    Gesundheit Einkaufen Politik
    Telekommunikation Wirtschaft Recht
    Terror in der Welt Bücher Reisen
    Such-Werkzeuge Technik Verkehr
    Europäische Medien Deutsche Medien
    Berlin Brandenburg
    Wissenschaftliche Journale
    Index Cardiosciences
    Index Neurosciences


    Inzwischen enthalten diese Link- Sammlungen rund 18.500 Einträge, wovon 64 % mit Links versehen sind. (Stand: 18.1.2006)

    Chroniken
    Bei der Arbeit an meiner Homepage entstanden in den letzten Jahren die folgenden Chroniken:
  • Chronik der BSE-Krise.
  • Chronik des Großflughafens BBI.
  • Chronik der Lebensmittel-Skandale.
  • Chronik der Medizin.
  • Chronik des Neubaus des Berliner Hauptbahnhofs. (Lehrter Bahnhof)
  • Chronik des Nitrofen-Skandals.
  • Chronik der Revitalisierung der Anhalter Bahn in Berlin.
  • Chronik der Revitalisierung der Dresdner Bahn in Berlin.
  • Chronik des Skandals der BankGesellschaft Berlin.
  • Chronik des Steglitzer Kreisels.
  • Chronik der Telekommunikation.
  • Chronik des Transrapids.

  • Tagebuch der Finanzkrise 2008.
  • Tagebuch der Weltwirtchaftskrise II. (ab 2008)
  • Web-Dilettanten
    Immer häufig trifft man auf miserabel formulierte und unzureichend getestete Seiten im World Wide Web. Diese ärgerten besonders:

  • 02.09.2007: Der Tagesspiegel. (Berlin)
  • 05.03.2006: Bundesverbraucherministerium (BSE).
  • 23.07.2004: Vivico Real Estate (Bahn).

  • [ Weitere Dilettanten ]
  • Umwelt
  • BluePlanet – Server für Umweltthemen.
  • Greenpeace – Infos, Fakten und Kampagnen.
  • Natur & Ökologie – Service der "Natur".
  • Robin Wood – Infos, Fakten und Kampagnen.
  • Umweltbundesamt.

  • 11.06.2001: Deutsche Atomkraftwerke.
  • 13.08.2002: Wie kam es zur Sommer-Sintflut 2002?
  • 20.08.2002: Lehren aus der Flut-Katastrophe an der Elbe.
  • 22.08.2002: 127 Jahre Hochwasserschutz für Magdeburg.
  • 31.08.2002: Polkappen schmelzen schneller ab.
  • 25.01.2004: Grippe-Pandemie droht – WHO warnt.
  • 21.02.2004: Terror-Gefahr durch Passagier- Jets.
  • 03.11.2004: Dramatische Arktis-Erwärmung.
  • 01.12.2004: Hitzewelle 2003 selbst verschuldet.
  • 22.08.2005: Und wieder schlug ein 5B-Tief zu – Alpen-Hochwasser.
  • 28.08.2005: Noch ein Fingerzeig des Klimawandels (Hurrikan „Katrina“).
  • 20.10.2005: Noch ist es eine Tierseuche – Vogelgrippe in Europa.
  • 02.12.2005: Golfstrom hat sich stark abgeschwächt.
  • 12.01.2006: Die Vogelgrippe kommt näher.

  • [ Klimawandel-Leitseite ]
  • Lichterfelde-Süd
    Bei einer Recherche mußte ich feststellen, daß ganz wenig von den vielfältigen, beispielhaften Aktivitäten fleißiger Bürgerinitiativen (BI) aus Lichterfelde- Süd im Internet (Web) vorkommt. Das ist schade, denn andere könnten daraus durchaus Ermutigung finden. Deshalb habe ich inzwischen einige
    Marksteine der BI-Arbeit in der Form von alten Presse- Artikeln auf gesonderten Seiten dokumentiert:
  • BI-Aktivitäten Teil 1  (1970–1980).
  • BI-Aktivitäten Teil 2  (1981–1990).
  • BI-Aktivitäten Teil 3  (1991–2000).
  • BI-Aktivitäten Teil 4  (2001–2004).
  • BI-Aktivitäten Teil 5  (Aug/Sep. 2004).
  • BI-Aktivitäten Teil 6  (Okt/Dez. 2004).
  • BI-Aktivitäten Teil 7  (2005).
  • BI-Aktivitäten Teil 8  (2006).
  • BI-Aktivitäten Teil 9  (2007).

  • 15.09.2004: Bauskandal in Giesensdorf.
  • 09.07.2006: Dispens-Planung in Lichterfelde (30. Ed.).
  • 10.10.2007: 3 Jahre Erfahrung mit der Cerberus-GSW.

  • [ Leitseite Thermometer-Siedlung ]
  • Gen-Food
  • Einkaufsratgeber für gentechnikfreien Genuß vom
  • Greenpeace-Einkaufsnetz.
  • Kurzfassung des Einkaufsratgeber (2 Seiten).
  • Transgen.de – Gentechnik in Nahrungsmitteln (Berlin).
  • Lebensmittel-Kontrolle in Deutschland.

  • 17.02.1999: Nach BSE nun „Frankenstein-Food“?
  • 20.05.1999: Gen-Mais doch problematisch?
  • 21.05.1999: EU will mehr Verbraucherschutz.
  • 12.06.1999: Der Mensch wird zum Endlager.
  • 27.07.2000: Gen-manipuliert.
  • 05.07.2002: Gentechnik-Kennzeichnung verschärft.
  • 26.07.2002: Härtere Strafen gefordert.
  • 16.10.2003: Wie viel Gen darf's sein?
  • 20.10.2003: Transgen.de – Infos zur Gentechnik.
  • 13.01.2004: Gen-Food erobert die Regale.
  • 14.04.2004: Gen-Food am Pranger.
  • 21.06.2004: Gentechnische Rückstände in der Milch?
  • 05.09.2004: Petition zur EU-Saatgutrichtlinie.
  • Das Feinschmecker-Eck
    Es gibt sie doch noch – besonders gute Nahrungsmittel- Produkte. Man muß allerdings etwas danach suchen, bis man dem Industrie- Einheitsgeschmack entronnen ist. In dieser Kolumne soll von Zeit zu Zeit auf solche guten, erprobten Produkte hingewiesen werden (bezahlte Werbung ist das nicht):

    Pralinés, sehr feine
    5.10.2009 (khd). So manchem Schokoladenmacher gelingen gute Pralinen. Aber aus der industriellen Massenware ragen immer wieder die Produkte der „Maîtres Chocolatiers“ von
    Lindt & Sprüngli heraus. Besonders wohlschmeckend sind diese „Mini-Pralinés“, die bereits seit einigen Jahren angeboten werden. Schon die verwendete Schokolade ist besonders fein im Geschmack. Das schaffen viele Konkurrenten nicht. Egal zu welchem Praliné man greift, ob zum Gianduja, Mandel-Crème, Mousse au Chocolat, Orange-Marzipan, Pistazien-Marzipan, Schicht-Nougat, Trüffel Marc de Champagne, Vollmilch mit Krokant oder Weißer Mandel-Nougat, jedesmal ist ein kleines einmaliges Geschmackserlebnis garantiert. Und Lindt verspricht, daß bei diesen Pralinen weder künstliche Aromen, noch Farbstoffe und Konservierungsstoffe verwendet werden. Das ist in der heutigen Zeit mit reichlich Murks auf dem Markt nicht mehr selbstverständlich. Natürlich hat Qualität auch seinen Preis.

    Entdeckt:  Wiederentdeckt im September 2009 im guten Supermarkt.
    Preis:  Eine 180-g-Schachtel mit 36 Mini-Pralinés kostete 8,80 Euro.

  • [ Frühere Tips ]
  • Verkehr
  • 15.04.1986: Berliner BVG trumpft auf. (Übertragbare Jahresnetzkarte)
  • 01.07.1994: Berlner BVG kreativ – und fördert damit die Schwarzfahrerei.
  • 21.03.1995: Computer-Probleme bei der Bahn.
  • 25.09.1998: 15 Jahre auf Schnellbahn gewartet. (S-Bahn nach Lichterfelde-Süd)
  • 21.04.2000: Gefahr des Fliegens.
  • 02.09.2000: Berliner Güterbahnhöfe verrotten.
  • 17.07.2002: Bund entscheidet sich für HighTech- Maut.
  • 30.09.2002: Bus-Tickets aufs Handy.
  • 24.11.2003: BVG zockt ab. (Umweltkarte)
  • 25.12.2003: Das Pilzkonzept der Bahn. (Berliner Fernbahnverkehr)
  • 26.12.2003: Nach 51 Jahren Dornröschenschlaf. (Neubau der Anhalter Bahn)
  • 23.09.2004: Senat ist neuer Hauptbahnhof selbst genug.
  • 21.05.2005: Berlins Bahnknoten im Schlußspurt.
  • 04.03.2006: Erster ICE im Lehrter Bahnhof (Berlin Hauptbahnhof).
  • 03.09.2007: Berliner S-Bahnring unvollständig.
  • 22.04.2008: Erinnerung an den TEE.

  • [ Bahn-Leitseite ]
  • Suchen im Internet
  • AltaVista – War mal das effektivste Suchsystem.
  • AltaVista – Übersetzungsservice.

  • Google.de – Derzeit die Nr. 1.
  • HotBot – Suchen im Internet.
  • InfoSeek – Neues deutsches Suchsystem.
  • Lycos – Catalog of the Internet.
  • Nathan – Das etwas andere Suchsystem.

  • Web.de – Das deutsche Suchsystem:
  • Yahoo! – Ein Suchsystem mit sehr vielen Kategorien:

  • Viele andere Such-Werkzeuge.
  • Kultur
  • Deutsches Historisches Museum.
  • Film-Datenbank.
  • Kino-Datenbank – Infos über Filme, Stars, Starlets, Produzenten, Oskars und noch vieles mehr aus der weiten Welt des Kino-Films.
  • Kultur Online – Kunst-Wegweiser.
  • Perlentaucher – Kultur-Magazin (Berlin).
  • Weltausstellung im Internet.
  • Zeitgenossen – Mediales Projekt (Berlin).
  • [ Weitere Links ]
  • Natur
  • 07.10.1997: Entdeckung der Prionen.
  • 06.12.1997: Manipulierte Rapsgene doch übertragbar.
  • 22.02.1998: „Open Inflation“. (Universum)
  • 19.07.2000: Licht schneller als das Licht.
  • 26.04.2002: Neues Universum-Modell.
  • 18.07.2002: Dreht sich das Universum?
  • 01.08.2002: Materie-Kanäle im All.
  • 18.09.2002: Erstmals Anti-Materie erzeugt.
  • 21.04.2004: Einsteins Theorie im Test.
  • 21.04.2004: Einsteins Feldgleichungen.
  • 03.07.2004: Cassini am Saturn angekommen (mit Fotos).
  • 01.08.2005: Kernreaktor Erde – Entdeckung der Geo-Neutrinos.
  • 20.10.2005: Noch ist es eine Tierseuche – Vogelgrippe in Europa.
  • 12.01.2006: Die Vogelgrippe kommt näher.

  • [ Naturwissenschaften-Leitseite ]
  • Aus meinem Archiv
    Ich habe zu vielen Themen über die Jahre Material gesammelt. Hier folgt eine ganz kleine Auswahl von Themen, zu denen interessantes Archivmaterial digitalisiert wurde:

  • 1976: 1,2 Mill. Arbeitslose — " Das Werk Helmut Schmidts",
    sagte damals Helmut Kohl.
  • 1977: Prognose für 1990:   2,5 Millionen Arbeitslose!
  • 1981: Lösungsvorschläge der EG-Kommission.
  • 1997: Zum Sozialwort der Kirchen, worüber keiner mehr spricht.
  • 2005: Verlauf der Arbeitslosigkeit seit 1960.

  • 22.11.2000: Wissenschaftsfälscher.
  • 28.03.2001: Zum Herzklappen-Skandal.
  • 18.04.2001: Zur Cholesterin-Hysterie.
  • 09.10.2004: Zum VIOXX-Skandal.
  • 15.03.2006: Zum TeGenero-Skandal. (Pharma-Test)

  • 04.12.1974: Gründung der Mietergruppe.
  • 09.03.1978: Verkehrsberuhigung erkämpft.
  • 07.05.1978: Gründung der Umweltschutzinitiative.
  • 25.09.1998: 15 Jahre auf Schnellbahn gewartet.
  • 26.12.2003: Anhalter Bahn wird revitalisiert.
  • 18.06.2004: Verkauf der GSW an Cerberus.
  • 30.06.2004: Thermometer-Siedlung ohne Supermärkte.

    Universitäten
  • Multimedia-Uni – Herausforderung für Professoren.
  • 12.02.2000: Britische Regierung plant E-Universität.
  • 21.07.2000: Deutschland plant virtuelle Universität.
  • 06.03.2002: Online-Studiengänge.
  • 24.12.2003: Virtuelle Fachhochschule.
  • 17.01.2006: Geheime Forschungsförderung der DFG.
  • Interessantes aus »t-off«
    Vom 16. Dezember 1995 bis zum
    12. Juni 2003 erschienen im Internet über 530 Ausgaben des E-Magazins »t-off« (Archiv der Probleme mit der Telekommunikation – auch von IT-Problemen). Hier sind Links zu einigen interessanten Artikeln:

  • 14.11.1997: High-Speed Internet via TV-Kabel.
  • 28.12.1998: Wer hat die Internet-Entwicklung behindert?
  • 07.12.1999: „Free & Unmetered“ – Britischer Regulierer gibt wegweisendes Preisgefüge zur Internet- Einwahl vor.
  • 22.08.2000: IMT-2000 – Telcos zahlen 100 Mrd. DM für UMTS- Luftschlösser.
  • 16.12.2000: Wo bleibt der Wettbewerb? – Zur 500. Ausgabe von t-off.

    Seit dem 5. September 2004 ist das archierte »t-off« wieder komplett online unter der URL = http://t-off.khd-research.net/. Die Dokumentationen wurden Ende 2006 eingestellt.

  • [ Site-map von t-off ]
  • Internet
  • Wer hat die Entwicklung des Internets in Deutschland behindert?
  • Und wer hat versucht, die Internet-Entwicklung zu befördern?
  • Dokus „Internet ohne Taktung“:   Teil 1Teil 2.

  • 16.11.2003: 10 Jahre Medien-Listen.
  • 24.12.2003: Vom Urknall des Webs – 10 Jahre WWW.
  • 16.06.2004: Neue Suchmaschinen braucht das Internet.
  • Interessantes
  • Cassini-Mission zum Saturn (NASA + ESA).
  • NASA-Bilder vom Mars (Spirit-Rover) (USA).
  • Weitere Mars-Infos (Links).
  • Jagd auf Near-Earth Objects (NEO).
  • Cheops-Pyramide.
  • Bilder vom Hubble-Teleskop.
  • Aktuelle Erdbeben-Daten.
  • Welt-Atlas.
  • Politik
  • Deutscher Bundestag im Internet.
  • Bundestags-Archiv im Internet.
  • CDUCSUBundestagBerlin.
  • GrüneBundestagBerlinMünchen.
  • FDPBundestagBerlin.
  • PDSBundestagBerlin.
  • SPDBundestagBerlinVOV.
  • Initiative Berliner Bankenskandal.

  • 20.08.2002: Lehren aus der Elbe-Flut-Katastrophe.
  • 22.09.2002: Verfassung nicht gelesen? (Zum Irak-Krieg)
  • 04.08.2003: Schon wieder unwerte Leben?
  • 17.10.2003: Neues Steuerschlupfloch.
  • 02.12.2003: Miserabler Verbraucherschutz.
  • 03.03.2004: Großer Lauschangriff verfassungswidrig.
  • 01.05.2004: Europäische Union wächst um 10 Länder.
  • 07.05.2004: Notruf der Rechnungshöfe. (Staatsverschuldung)

  • [ Politik-Leitseite ]
  • Recht & Wirtschaft
  • Juristischer Online-Dienst.
  • Juristische Datenbank.
  • Suchen:
    Paragraphen von Gesetzen
    §     
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  • Deutscher Mieterbund.
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  • Money
  • 05.01.1997: Groschen ade?
  • 17.03.1997: Das Urteil zur Sicherheit der EC-Karte.
  • 02.04.1997: EC-Karte nicht sicher.
  • 19.04.1997: Neue Risiken der EC-Karte.
  • 28.09.1997: Neues Chaos bei EC-Karten.
  • 17.10.1997: Home-banking ist ein teurer Spaß!
  • 23.11.1997: EC-Karte: PIN-Code ist unsicher.
  • 08.03.1998: Die Geld-Karte diskriminiert.
  • 28.12.1998: Nützliches zum EURO.
  • 20.01.2002: Der Flop der Geld-Karte.
  • 30.03.2002: Der Euro ist ein Teuro.
  • 22.05.2002: Euro-Abzockerei – Politik wiegelt ab.
  • 01.06.2002: Der Euro ist doch ein Teuro.
  • 01.01.2004: Euro wird Teuro-Image nicht los.
  • 17.08.2008: Kein Verlaß mehr auf Banken.
  • 15.09.2008: Zum Start des Krisen-Tagebuchs   (den "weiter" folgen).
  • 20.09.2008: Der Markt hat’s nicht gerichtet   (Tagebuch 0).
  • 15.09.2008: Und die Finanzkrise geht weiter   (Tagebuch 1).
  • 10.11.2008: Finanzkrise wird zur Weltwirtschaftskrise   (Tagebuch 2).
  • 25.12.2008: Die größte Weltwirtschaftskrise aller Zeiten   (Tagebuch 3).
  • 16.03.2009: Es ist eine fundamentale Finanzsystemkrise   (Tagebuch 4).
  • Wissenschaften
  • Bibliotheken.
  • Einsteins Feldgleichungen.
  • Math-Tools (wdv-notes).
  • Merkblatt zu axiomatischen System-Modellen.
  • Merkblatt zur Fourier-Transformation.
  • Merkblatt zu Wavelet-Transformationen.
  • Merkblatt zu fraktalen Dimensionen der Natur.
  • Nature – Wissenschafts-Journal.
  • Nichtlineare Systeme (Diskussionen, insbesondere auch zum "Chaos").
  • Wichtige Wissenschaftliche Journale.
  • WWW-Index Cardiosciences.
  • WWW-Index Neurosciences.

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  • Reprints alter wdv-notes
    .pdf Während meiner beruflichen Tätigkeit als Leiter der Wissenschaftlichen Datenverarbeitung (wdv) an der FUB habe ich fast 400 Merkblätter zu vielfältigen Themen der Computerwelt verfaßt. Einige davon sind historisch interessant. Daher sollen sie an dieser Stelle als Reprints im layoutgetreuen PDF-Format erneut publiziert werden.

  • 10.01.1993 — Nr. 098 (4. Ed.):   Stereogramme in der „Random-Dot“-Technik.
  • 28.12.1993 — Nr. 267 (1. Ed.):   Alle World-Wide-Web-Server des Internets.
  • 01.11.1994 — Nr. 135 (4. Ed.):   TCP/IP: Der Standard für den Datenverkehr zwischen den Computerwelten.
  • 02.01.1995 — Nr. 318 (5. Ed.):   Der Apple Macintosh – Vorbild in der Computerwelt.

  • [ Liste der publizierten Merkblätter ]
  • WDV-Infos
  • wdv-notes – Eine Serie von Merkblättern zur Datenverarbeitung.
  • wdv-Lexikon – Fachausdrücke aus der Computerwelt:
        Teil 1 (A–L)  —  Teil 2 (M–Z). PDF
  • Wavelet Analysis of Evoked Potentials.
  • Kurzfassung dazu in PDF   (224 kByte).
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  • Strom & Gas.  
  • Berlin ist pleite!   *
  • Food – Nahrungsmittel.  
  • Unterschriften-Aktion Bhf. Zoo von 2005–2007.  
  • Old News
  • Noch ältere Artikel von dieser Seite (Archiv).
  • 18.05.2009: Eine deutliche Kennzeichnung muß her. (Kunst-Käse)
  • 24.05.2009: Ein Nachwort zur Woldenberger Kirchengeschichte.
  • 30.05.2009: Bundesregierung nennt nicht Roß und Reiter. (Kunst-Käse)
  • 31.05.2009: Noch eine Vision, aber... (Gedruckte Koteletts)
  • 31.05.2009: Auch nur Glasperlenspieler. (Kommentar)
  • 01.06.2009: Ablaßhandel 2009. (Agentur-Abmahnaktion)
  • 24.06.2009: Internet noch immer nicht verstanden? (Wissensvernetzung)
  • 02.07.2009: Berlins Bahn-Nieten mußten gehen. (S-Bahn-Chaos)
  • 07.07.2009: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen S-Bahn. (Kommentar)
  • 09.07.2009: Berliner S-Bahn droht das Aus.
  • 10.07.2009: Abgeschmackt-Kolumne 3. (Imitat-Produkte)
  • 16.07.2009: Neo-Liberale stellen Nachkriegszustand wieder her. (S-Bahn)
  • 19.07.2009: Keiner Schuld bewußt... (Imitat-Produkte)
  • 30.07.2009: ICE-Beinahunglück in Bayern.
  • 01.08.2009: Bürger beobachten die Banken. (Mini-Flugblatt 1)
  • 16.08.2009: Wie lange braucht Google 2009? (Grafik)
  • 21.08.2009: Die Mieten-Bombe tickt.
  • 26.08.2009: Letzter Warnruf. (Kommentar dazu)
  • 30.08.2009: Bürger beobachten die Wahlen. (3 Landtagswahlen)
  • 31.08.2009: Wer realisiert soziale Gerechtigkeit? (Kommentar dazu)
  • 03.09.2009: Was Marktradikalismus hierzulande schon alles bewirkte.
  • 07.09.2009: FDP ohne soziale Verantwortung. (Mieten-Politik)
  • 08.09.2009: Schon wieder S-Bahn-Chaos.
  • 08.09.2009: Kuschen Berliner Behörden vor Heuschrecken?
  • 09.09.2009: Bahn erteilt Wahlnachhilfe. (Kommentar dazu)
  • 13.09.2009: Einige Wahlhilfen zur Bundestagswahl 2009.
  • 18.09.2009: Mimose Tiergarten-Tunnel. (Berlin)
  • 19.09.2009: Und nun die Sozialkrise. (Armut)
  • 20.09.2009: Von wegen Bürgernähe... (Mieten-Politik)
  • 27.09.2009: Bundestagswahl 2009.
  • 30.09.2009: Noch ’ne Minderheitsregierung. (Kommentar dazu)
  • 05.10.2009: Kritik vom Präsidenten. (Finanzkrise)
  • 13.10.2009: Abgeschmackt-Kolumne 4. (Geschmacksillusionen)
  • 17.10.2009: Streit um Grippe-Impfung. (Schweinegrippe)
  • 20.10.2009: Skandal-Entwarnung. (Schweinegrippe)
  • 24.10.2009: Google trödelt gewaltig. (Beim Indizieren)
  • 29.10.2009: Schwarz-gelbe Illusion. (Steuersenkungen)
  • 30.10.2009: Wenn dann wieder Vernunft eingezogen ist. (Kommentar)
  • 03.11.2009: GSW soll an die Börse. (Berlin)
  • 09.11.2009: Abgeschmackt-Kolumne 5. (Erdbeer-Joghurt)
  • Blue Ribbon Campaign Made with Mac Berlin-Reports LM-Skandale
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    Last Update: 17.11.2009 16.48 Uhr

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